Little Sun bringt Solarenergie in Regionen ohne Strom in Subsahara-Afrika
 
Herausforderung: Schlechte Stromversorgung
 
Weltweit leben 1,1 Milliarden Menschen ohne Stromversorgung. Millionen Schulkinder laufen im Dunkeln zur Schule, können abends keine Hausaufgaben machen oder müssen dafür teure und ungesunde Petroleumlampen nutzen. Geschäfte müssen früh schließen und Ärzte im Schein von Kerzen arbeiten.
 
Über: Little Sun
 
Little Sun ist ein globales Projekt mit sozialem Geschäftsmodell, gegründet von dem international renommierten Künstler Olafur Eliasson und Ingenieur Frederik Ottesen. Im Juli 2012 in der Tate Gallery of Modern Art in London als Kunstprojekt gestartet, wurden mittlerweile mehr als 600.000 Little Sun Lampen verkauft; mehr als die Hälfte davon in Regionen ohne Stromversorgung.
 
Lösung: Erschwingliche Solar Lampen
 
Solarenergie ist eine saubere und nachhaltige Alternative und bringt Sicherheit, Gesundheit und erhöhte Bildungschancen. Little Sun bringt saubere und erschwingliche Energie zu Menschen weltweit, vor allem zu denen, die ohne konstante Stromversorgung leben. Durch den Verkauf einer Little Sun in Europa können die Little-Sun-Produkte überall dort, wo es keine Stromversorgung gibt zu lokal erschwinglichen Preisen verkauft und Jobs vor Ort geschaffen werden.
 
Impact: Zugang zu gesunden Lichtquellen
 
Jede verkaufte Little Sun ermöglicht den Vertrieb in Afrika, wo sie in Regionen ohne Strom zu lokal erschwinglichen Preisen vertrieben wird. Dort bietet sie eine Alternative zu gesundheitsschädlichen und kostspieligen Petroleumlampen, die in Regionen ohne Strom nach Einbruch der Dunkelheit häufig als einzige Lichtquelle dienen. Dank Little Sun können dort Menschen abends saubere Solarenergie zum Arbeiten, Lesen und Lernen nutzen.
 
Bessere Bildungschancen
 
Die 13-jährige Hassna aus Äthiopien sagt: „Ich kann jetzt abends lesen und Hausaufgaben machen. Außerdem kann ich die Schafe und Ziegen in ihr Gehege führen, wenn es dunkel wird. Ich gehe jeden Tag gerne zur Schule und will immer besser werden. Später möchte ich gerne eine gute Lehrerin werden und Mädchen in Afar helfen, die keinen Zugang zu Strom haben.“