Von der Buchung der Unterkunft bis hin zur Verpflegung vor Ort: Das Thema Geld spielt auch beim Reisen eine zentrale Rolle. Dabei kommt unseren Konsumentscheidungen eine besondere Bedeutung zu. Zum Beispiel dann, wenn wir uns entscheiden, Geld für Dinge oder Aktivitäten auszugeben, die einen positiven Beitrag für unsere Umwelt oder Gesellschaft leisten.

Sich mit dem eigenen Konsum für eine bessere Welt einsetzen – auch auf Reisen

Wenn wir unser Geld beispielsweise für einen Eintritt in einen Natur- oder Nationalpark ausgeben, wird sichergestellt, dass sich der Park auch künftig für Umweltprojekte vor Ort einsetzen kann. Oder aber wir kaufen auf dem Bio-Wochenmarkt frisch ein. Dann sichert man nicht nur den Produzent:innen ein Einkommen, sondern unterstützt gleichzeitig eine nachhaltige Landwirtschaft. Indem wir uns eine Unterkunft buchen, die vor Ort einen nachhaltigen Tourismus fördert, können wir mit unserem Geld ebenso ein Zeichen setzen, wie wenn wir unsere Flugreise kompensieren. Mit unseren Konsumentscheidungen können wir im Alltag und auch auf Reisen also ziemlich genau lenken, wo unser Geld hinfließt und so ein positives Zeichen setzen.

Herkömmliche Banken investieren oftmals in klimaschädliche Industrien

Schaut man hingegen darauf, wo wir unser Geld größtenteils „liegen“ lassen – nämlich auf unserem Girokonto, Sparkonto oder Aktiendepot – wird es wiederum schnell ziemlich undurchsichtig.  Nur wenige wissen, dass viele Mainstream-Banken das Geld ihrer Kund:innen vorrangig dafür nutzen, um massiv in Kohle, Waffen und andere klimaschädliche Industrien zu investieren.

Ein Hamburger Sozialunternehmen denkt das Thema Finanzen neu

Ein Banking-Anbieter aus Hamburg setzt jetzt genau an diesem Problem an. „Tomorrow“ möchte das Thema Finanzen grundlegend neu denken. Das Sozialunternehmen aus Hamburg wurde 2018 von Inas Nureldin, Michael Schweikart und Jakob Berndt gegründet. Mittlerweile arbeiten mehr als 100 Mitarbeiter:innen gemeinsam mit den drei Gründern an derselben Mission: Geld zum Hebel für positiven Wandel zu machen. Statt also in fragwürdige Branchen zu investieren, wird das Geld lieber in Projekte gesteckt, die sich für eine bessere Welt einsetzen.

Gründer von Tomorrow

Ob ein Projekt auch wirklich nachhaltig ist, wird anhand strenger Kriterien auf Basis der Sustainable Development Goals (kurz SDGs) der Vereinten Nationen entschieden. Die Projekte werden dann durch „Tomorrow“ auf vielfältige Art und Weise unterstützt. Beispielsweise durch den sogenannten Klimaschutzbeitrag oder mit dem Rounding Up Feature.

Setze dich mit deinem Girokonto für mehr Klimagerechtigkeit ein

Der Klimaschutzbeitrag setzt sich aus der sogenannten „Interchange Fee“ zusammen. Diese Gebühr fällt auf Seite der Händler:innen an, wenn du unterwegs oder online mit deiner Karte zahlst. Normalerweise behalten herkömmliche Banken diese Gebühr in Höhe von 0,2 Prozent des Kaufbetrages als reinen Gewinn für sich ein. „Tomorrow“ hingegen investiert einen Großteil dieses Erlöses in den weltweiten Klimaschutz.

Beim Rounding Up wiederum kannst du bei jeder Zahlung auf den vollen Euro aufrunden. So kannst du mit bereits mit kleinen Centbeträgen die kuratierten Klimaschutzprojekte von „Tomorrow“ unterstützen. Der Impact Report des Sozialunternehmens gewährt einen detaillierten Einblick in die einzelnen Projekte.

Impact

Die drei Kontomodelle von „Tomorrow“

Insgesamt gibt es bei „Tomorrow“ drei verschiedene Kontomodelle: „Now“ für 3,- Euro im Monat, „Change“ für 7,- Euro im Monat und „Zero“ für 15,- Euro im Monat. Bei den letzten beiden Kontomodellen ist ein Partner:innenkonto inklusive. Das ermöglicht eine gemeinsame Verwaltung der Finanzen. Bei „Zero“ wird zusätzlich der durchschnittliche CO2-Fußabdruck einer bzw. eines Deutschen kompensiert.

Die drei Kontomodelle Now, Change und Zero im Überblick

Vorteile beim Reisen

Gleichzeitig haben die Macher:innen auch an die besonderen Bedürfnisse von Reisenden gedacht: So fallen beispielsweise bei „Zero“ keinerlei Extra-Gebühren bei Bargeldabhebungen an. Ganz egal, ob diese im In- oder Ausland getätigt werden. Mit den praktischen „Pockets“ kann man außerdem je nach Kontomodell mehrere Unterkonten erstellen. Diese bieten sich für zahlreiche Budgetzuteilungen bzw. Sparziele an – zum Beispiel als Konto für den nächsten Urlaub.

Ein Girokonto bei „Tomorrow“ lässt sich in nur wenigen Minuten ganz bequem mit dem Smartphone einrichten. Dank des Kontowechselservice macht es der nachhaltige Banking Anbieter auch kinderleicht, die jetzige Bank zu wechseln ohne unnötig viel Papierkram zu produzieren und erledigen zu müssen.

Eröffne dein nachhaltiges Bankkonto und profitiere von 3 kostenfreien Monaten!

Mit unserem Code „TXGT22“ können User:innen das Premium-Kontomodell „Zero“ jetzt für drei Monate kostenfrei nutzen. Probiere es also doch ganz einfach einmal selbst aus, wie einfach der Wechsel zu nachhaltigen Finanzen ist und lasse dein Geld für eine bessere Welt arbeiten.

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