Eine moderne Zeitreise durch Faro

/*! elementor – v3.6.7 – 03-07-2022 */ .elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-stacked .elementor-drop-cap{background-color:#818a91;color:#fff}.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-framed .elementor-drop-cap{color:#818a91;border:3px solid;background-color:transparent}.elementor-widget-text-editor:not(.elementor-drop-cap-view-default) .elementor-drop-cap{margin-top:8px}.elementor-widget-text-editor:not(.elementor-drop-cap-view-default) .elementor-drop-cap-letter{width:1em;height:1em}.elementor-widget-text-editor .elementor-drop-cap{float:left;text-align:center;line-height:1;font-size:50px}.elementor-widget-text-editor .elementor-drop-cap-letter{display:inline-block} Im The Modernist im portugiesischen Faro hat unsere Autorin Ina ihre Begeisterung für moderne Architektur und Art Deco entdeckt. Angeregt durch die Gastgeber Chris und Angelique sieht sie die sonnenverwöhnte Algarve seither mit anderen Augen und entdeckt überall kleine Details und stilvolle Formen, die einen perfekten Kontrast zu den wilden Stränden Südportugals darstellen. Als ich das Gebäude The Modernist in einer Fußgängerzone gleich in der Nähe des Hafens von Faro entdecke, begrüßt mich, noch bevor ich die Tür zum Treppenhaus aufschließe, der herrliche Duft des Buchladens im Erdgeschoss. Tief atme ich den unverwechselbaren Geruch nach Papier, Leim, Tinte und Geschichten ein. Ich lächle entzückt und bin schon jetzt gespannt, welche Geschichte ich selbst schon bald über diesen Ort erzählen werde. Im zweiten Stock schließe ich die Tür zu meinem Apartment auf. Minimalistisch, modern und stilvoll lädt mich der großzügige Raum ein, zu verschnaufen, anzukommen, mich zu sortieren. /*! elementor – v3.6.7 – 03-07-2022 */ .elementor-widget-image{text-align:center}.elementor-widget-image a{display:inline-block}.elementor-widget-image a img[src$=”.svg”]{width:48px}.elementor-widget-image img{vertical-align:middle;display:inline-block} urlaubsmodus …

Barfuß Balance finden in Olhão

/*! elementor – v3.6.7 – 03-07-2022 */ .elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-stacked .elementor-drop-cap{background-color:#818a91;color:#fff}.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-framed .elementor-drop-cap{color:#818a91;border:3px solid;background-color:transparent}.elementor-widget-text-editor:not(.elementor-drop-cap-view-default) .elementor-drop-cap{margin-top:8px}.elementor-widget-text-editor:not(.elementor-drop-cap-view-default) .elementor-drop-cap-letter{width:1em;height:1em}.elementor-widget-text-editor .elementor-drop-cap{float:left;text-align:center;line-height:1;font-size:50px}.elementor-widget-text-editor .elementor-drop-cap-letter{display:inline-block} Ich schlüpfe aus meinen Sandalen und stelle sie in das dafür vorgesehene Schuhregal gleich neben der großen Eingangstür des Conveto Olhãos. Als meine nackten Füße die glatten, weiß-blauen Fliesen berühren ist es, als würden sie auf einer anderen Welt, in einer anderen Zeit landen. Meine Sinne schärfen sich und ich betrete den Patio – einen rechteckigen Innenhof, in dessen Mitte ein kleiner Brunnen dezent vor sich hinplätschert. Auf seiner Wasseroberfläche treiben verträumt zwei Blumen, ihre Blütenblätter haben sie dem blauen Himmel entgegengereckt, der zur Hälfte von einem sanft im Wind wehenden Sonnensegel verdeckt wird. Nur wenn ich ganz genau hinhöre, kann ich erahnen, dass sich jenseits der dicken weißen Mauern dieses magischen Ortes, irgendwo da draußen in einer geschäftigeren, heißeren, lauteren Welt, Menschen und Autos tummeln. Doch genauso gut kann ich mir einreden, dass es das Meer ist, das dort rauscht, und die Fischer, die sich von ihrem heutigen Fang erzählen.   Der Convento: Ruheoase in einem geschäftigen Fischerort an …