Fünf Orte, die mit dem 9-Euro-Ticket gut zu erreichen sind

Von Juni bis August 2022 gibt es das aktuell in den Medien präsente 9-Euro-Ticket zu erwerben. Mit der Monatskarte, die in jedem der drei Monate neu erworben werden muss, können deutschlandweit Regionalzüge, Busse und S-Bahnen genutzt werden, – um in der Ferienzeit schön gemütlich in den Urlaubsort zu gelangen. Dass wir eine entspannte Anfahrt zur Unterkunft bevorzugen, ist nichts Neues, denn so beginnt die Entschleunigung bereits auf den Schienen. Hat man sich für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln entschieden, nimmt man gegebenenfalls gleich weniger Gepäck mit auf Reisen und fokussiert sich auf das Wesentliche: Entspannung in einer schönen Unterkunft. Wir stellen euch fünf Orte innerhalb Deutschlands vor, die gut mit dem 9-Euro-Ticket, sprich den öffentlichen Verkehrsmitteln, zu erreichen sind. Dabei geht es vom Süden im Schwarzwald oder Bayern bis nach Lübeck in Norddeutschland. Viel Freude beim anstehenden Sommerurlaub! 1. „Hotel coucou“ am Titisee im Schwarzwald – von Freiburg nach Bahnhof Titisee Die Anreise in das Hotel erfolgt problemlos mittels öffentlichen Verkehrsmitteln, da sich das Hotel unmittelbar am Bahnhof Titisee befindet, nämlich in einem denkmalgeschützten Bahnhofsgebäude. …

Fünf Orte, die mit dem 9-Euro-Ticket gut zu erreichen sind

Von Juni bis August 2022 gibt es das aktuell in den Medien präsente 9-Euro-Ticket zu erwerben. Mit der Monatskarte, die in jedem der drei Monate neu erworben werden muss, können deutschlandweit Regionalzüge, Busse und S-Bahnen genutzt werden, – um in der Ferienzeit schön gemütlich in den Urlaubsort zu gelangen. Dass wir eine entspannte Anfahrt zur Unterkunft bevorzugen, ist nichts Neues, denn so beginnt die Entschleunigung bereits auf den Schienen. Hat man sich für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln entschieden, nimmt man gegebenenfalls gleich weniger Gepäck mit auf Reisen und fokussiert sich auf das Wesentliche: Entspannung in einer schönen Unterkunft. Wir stellen euch fünf Orte innerhalb Deutschlands vor, die gut mit dem 9-Euro-Ticket, sprich den öffentlichen Verkehrsmitteln, zu erreichen sind. Dabei geht es vom Süden im Schwarzwald oder Bayern bis nach Lübeck in Norddeutschland. Viel Freude beim anstehenden Sommerurlaub! 1. „Hotel coucou“ am Titisee im Schwarzwald – von Freiburg nach Bahnhof Titisee Die Anreise in das Hotel erfolgt problemlos mittels öffentlichen Verkehrsmitteln, da sich das Hotel unmittelbar am Bahnhof Titisee befindet, nämlich in einem denkmalgeschützten Bahnhofsgebäude. Gäste erreichen den Bahnhof in einer …

Von der Morgensonne geweckt – Zu Gast im Gutshaus Lexow

„Habe ich auch wirklich an alles gedacht?“ – dieser Gedanke kommt plötzlich auf, als ich mittags im Zug in Richtung Mecklenburgische Seenplatte sitze. Während der Zug so vorbeisaust an grünen und sich langsam bunt verfärbenden Wäldern, befinde ich, dass ich alles eingepackt habe – einschließlich der Sehnsucht nach einer erholsamen Auszeit auf dem Lande. Letztere – so hoffe ich – soll im „Gutshaus Lexow“ gestillt werden. Nachdem die Augen genügend über die Landschaft geschweift sind, gehe ich einer meiner Lieblingsbeschäftigungen beim Zugfahren nach und hole mein Buch hervor. Die nächste Stunde lese ich darüber, dass Menschen im Grunde gut sind und so langsam stellt sich ein wunderbares Gefühl der Entspannung ein. Entspannt mit Zug und Rad an die Mecklenburgische Seenplatte Nach knapp zwei Stunden mit dem Zug steigen meine Reisebegleitung Adam und ich in Waren an der Müritz, dem größten Binnensee Deutschlands, aus. Von hier aus ist es noch eine gute Stunde mit dem Fahrrad in das beschauliche Dörfchen Walow, wo sich das „Gutshaus Lexow“, befindet. Umrahmt von Wiesen und Feldern steht das denkmalgeschützte Landhaus, …

Ohne Flieger in die Ferne reisen

Ein Gastbeitrag von Luise Müller, Mitgründerin von NoMoreFlights Es gab nicht viele gute Nachrichten in den letzten 17 Monaten. Aber zu den vereinzelten Lichtblicken für mich gehörten definitiv Bilder von Großstädten, die zum ersten Mal seit Jahrzehnten smog-frei waren; erstaunliche NASA-Daten über eine historische Luftqualität mit einer Reduktion von 60 Prozent an Treibhausgasen. Auch die News, die von einem 39 Prozent Anstieg des Nestbaus der stark gefährdeten Karettschildkröte an Floridas Stränden berichtete, gehörte dazu. Schließlich ein Corona-bedingt lahmgelegter Flugverkehr und ausbleibender Massentourismus, die die Natur mal wieder aufatmen ließen. Die Coronakrise ließ die Natur seit langem mal wieder aufatmen Das sind alles so gute Nachrichten, dass es ganz schön heavy wäre, diese Fortschritte nun einfach wieder ungeschehen zu machen. Mich jedenfalls beschleicht das pure schlechte Gewissen und ich frage mich, ob es nicht besser wäre, weiterhin zuhause zu bleiben anstatt sich wieder auf Reisen zu begeben. „Stay at home“ anstelle von Reisen also? Aber nein, natürlich ist dies kein Artikel gegen das Reisen. Reisen ist fundamental wichtig. Nicht nur für die persönliche Erholung und Inspiration, …

Klimaschonend durch Österreich

Und plötzlich ging es los! Nach einigen Wochen der Vorbereitung sowie des Hoffens und Bangens, war es soweit: Die Reise nach Tirol kann wirklich stattfinden, die Grenzen nach Österreich sind geöffnet und Tourismus ist wieder möglich. Mit Ökostrom von Berlin nach Innsbruck Von Berlin aus geht es für Kai, meinen Reisebegleiter und Kollegen bei Good Travel, um 8.30 Uhr mit dem InterCityExpress (ICE) 505 los. Kurz vor 12 Uhr mittags steige ich in Nürnberg dazu und um 13.03 Uhr erreichen wir pünktlich auf die Minute die bayerische Hauptstadt München. Da unser Anschlusszug ins Nachbarland Österreich erst zwei Stunden später startet, übrigens bewusst so gewählt, um gemütlich zu Reisen, können wir uns die Zeit angenehm im Botanischen Garten vertreiben. Das Wetter spielt uns in die Karten und so genießen wir Kaffee und Kuchen, bis es dann um 15.18 Uhr vom Münchner Hauptbahnhof mit dem Eurocity Brenner (ECB) weiter nach Innsbruck Hauptbahnhof geht. Die Fahrt mit der Österreichischen Bundesbahn (ÖBB) leitet das Urlaubsfeeling ein, denn die Landschaft verändert sich rasant: Auf einmal sind grüne Bergwiesen flankiert von …

Mit Zug und Fähre in die Sächsische Schweiz

Die Sächsische Schweiz mit dem imposanten Elbsandsteingebirge ist ein tolles Reiseziel für alle, die mal wieder Lust darauf haben, frische Bergluft zu schnuppern. Vor allem Berliner und Dresdner finden dort einen Ort mit kurzer Anreisezeit. Zweieinhalb Stunden dauert es mit dem Zug aus Berlin, 45 Minuten aus Dresden. Selbst Tagesausflüge sind also möglich. Vor allem jetzt zur kälteren Jahreszeit bringt die Landschaft eine ganz besondere Atmosphäre mit sich. Im Herbst bestaunt man beispielsweise den Farbwechsel der Bäume, die zum Teil in Nebelwolken gehüllt sind und im Winter liegt hier genügend Schnee, die die Landschaft in ein richtiges Winterwunderland verwandelt. Die Sächsische Schweiz ist geprägt von bizarren Felsformationen Die Sächsische Schweiz liegt wie der Name schon verrät in Sachsen und unmittelbar vor der tschechischen Grenze. Daher wird die Region auch oftmals Sächsische-Böhmische Schweiz genannt. Hier prägen bizarre Felsformationen das Landschaftsbild und vor allem im Sommer ist die Region ein beliebtes Reiseziel. Zur kälteren Jahreshälfte hingegen kann man, wenn man Glück hat, ganze Wanderwege für sich alleine haben. Dann geht alles ein bisschen gemütlicher zu. Bereits die …