Der Zugang zu gutem Journalismus sollte keine Frage des Geldes sein

Wir sind umgeben von Menschen und Ideen, die unsere Welt besser machen. Trotzdem hat man in diesen Zeiten eher das Gefühl, dass die Welt immer schlechter wird. Warum ist das so? Es liegt vermutlich am Negativitätsbias: Wir nehmen negative Gedanken und Geschichten psychisch stärker wahr als neutrale oder positive. Negative Schlagzeilen verkaufen sich deshalb besser und bringen mehr Klicks. Das verzerrt unsere Wahrnehmung und lähmt unseren Verstand. In einer Welt voller Krisen brauchen wir positive Geschichten dringender denn je Positive Geschichten hingegen können Menschen ermutigen, Dinge zu verändern und gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass hoffnungsvolle Visionen den Lauf der Geschichte verändern (auch Dr. Martin Luther King hatte einen Traum und keinen Alptraum). Seit 2010 gibt das enorm Magazin genau diesen Geschichten eine Plattform. Das Magazin schreibt über ungesehene positive Entwicklungen, geniale Ideen für eine bessere Welt, sinngetriebenes Unternehmer*innentum und Erfolgsstorys, die Stück für Stück das Ende der Probleme vorantreiben. Ohne einen erhobenen Zeigefinger zu zeigen, will die Redaktion zeigen, was jede*r von uns selbst für eine nachhaltigere und gerechtere …