FAIRE WELT

Conflictfood

Kulinarische Besonderheiten aus Konfliktregionen von Conflictfood   Nach einem Besuch in Kabul in 2015, wollten die beiden Gründer von Conflictfood, Salem und Gernot, nicht länger nur zusehen. Seitdem reisen sie in Konfliktregionen und suchen nach den besten landestypischen Spezialitäten. Ihre Vision ist es, mit Hilfe direkt gehandelter Lebensmittel Schranken abzubauen und globale Fluchtursachen an der Wurzel zu bekämpfen.   Herausforderung: Friedliche Perspektiven in Krisenregionen   Conflictfood hat das Ziel, eine langfristige, wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Menschen in Konfliktregionen aufzubauen und ihnen eine friedliche Perspektive zu ermöglichen. Es ist ihre Herzensangelegenheit, eine andere Geschichte von Ländern und Menschen zu erzählen – eine Geschichte voller Vielfalt und Freude. Sie möchten ihren Beitrag leisten, globale Fluchtursachen an der Wurzel zu bekämpfen.   Über: Conflictfood   Das internationale Team lebt und arbeitet in Berlin. Jeder einzelne bringt mit seiner beruflichen Vorgeschichte, seinen Wurzeln und seinem Wissen unterschiedliche Aspekte ein. Alle eint ein ausgeprägtes Interesse an politischen Zusammenhängen, globalen Lösungen – aber auch an gesunden Lebensmitteln.   Lösung: Friedenstiftende Lebensmittel   Nach sorgfältiger Prüfung kauft Conflictfood nur direkt und ohne Zwischenhändler …

Bridge&Tunnel

FAIRE WELT & GRÜNER LEBEN

Bridge&Tunnel

Bridge&Tunnel schenkt Alttextilien ein zweites Leben und ermöglicht gesellschaftlich benachteiligten Menschen eine neue Zukunftsperspektive   Herausforderung   Durch die Fast Fashion Mentalität der Textilbranche entstehen Berge an Textilüberschüssen und Alttextilien. Werden diese als Müll verbrannt, werden Unmengen an CO2 in die Atmosphäre ausgestoßen. Als Second Hand Ware landet der Großteil in Entwicklungsländern und zerstört dort die lokale Textilwirtschaft.   Über Bridge&Tunnel Seit 2013 betreiben Conny & Lotte den Co-Working Space Stoffdeck, eine Gemeinschaftswerkstatt für Mode- und Textildesigner in Hamburg-Wilhelmsburg. Als sie hörten, dass sich ein deutsch-türkischer Nähclub in einer Wilhelmsburger Moschee zum Nähen trifft, luden sie sie kurzerhand ein, ihren Nähtreff in ihrer Werkstatt zu machen. Und konnten dann live mit ansehen, was für Zauberhände viele der – oftmals langzeitarbeitslosen – Menschen hatten. Da war ihnen schlagartig klar: wir müssen diese beiden Welten vernähen.   Lösung: Fair und lokal produzierte Produkte Bridge&Tunnel steht für Social Design, eine Designpraxis, die über eine reine konsumorientierte Gestaltung von Produkten hinausgeht. Für Bridge&Tunnel bedeutet dies, soziales Tun und wirtschaftliches Handeln zusammenzubringen. So findet die Produktion des Labels bewusst nicht …

Forest Gum

GRÜNER LEBEN

FOREST GUM

Forest Gum: natürliche Kaugummi-Alternative ohne Plastik und ohne Zucker   Forest Gum ist eine Idee von Thomas Krämer und wurde im Februar 2019 gegründet. Das Social Start-up aus Köln will den Kaugummi-Markt aufrütteln und die natürliche Alternative zu Kaugummis mit Plastik sein. Thomas und sein Team verstehen den Kassenbon als Stimmzettel. Egal ob Wasser, Limo, Schokolade oder Kaugummi: jede Kaufentscheidung hat eine Wirkung. Forest Gum ist ein Produkt, das fair zu Mensch und Natur ist.   Herausforderung: Kaugummi ohne Plastik – weder im Mund noch im Müll   Schonmal auf Plastik gekaut? Bestimmt. Denn in den meisten herkömmlichen Kaugummis steckt Plastik. Deklariert wird es auf der Packung als „Kaumasse“ – dabei hat es die gleiche chemische Basis wie Kunststoffflaschen oder Autoreifen. Und die brauchen bekanntlich viele Jahre um zu verrotten. Das finden wir: nicht so lecker.   Über: FOREST GUM   FOREST GUM wurde im Frühjahr 2019 von Thomas Krämer gegründet. Nach dem erfolgreichen Crowdfunding im Sommer und der darauffolgenden ersten Produktion, geht es ab November 2019 mit einem kleinen Team auf zur großen Mission: …