Ein ganzheitliches Rezept für ein langes Leben

Die sogenannten „Blue Zones“ hüten ein ganz besonderes Geheimnis: Ein Rezept für ein langes, erfülltes Leben. Insgesamt fünf Regionen dieser Welt bezeichnet man als blaue Zone. Neben fernen Zielen wie der Nicoya-Halbinsel auf Costa Rica, einer kalifornischen Gemeinde namens Loma Linda und der japanischen Insel Okinawa schaffen es auch zwei europäische Inseln auf die Liste: Sardinien in Italien und die kleine Insel Ikaria in Griechenland. Hier leben überdurchschnittlich viele Neunzig- und Hundertjährige, die sich bester Gesundheit erfreuen. Doch was steckt eigentlich dahinter und was ist das Geheimnis hinter den „Blue Zones“? Können wir uns davon vielleicht sogar etwas abgucken? Abgeschiedenheit und viele Sonnenstunden Zuallererst fällt auf, dass sich fast alle „Blue Zones“ auf Inseln befinden oder recht abgelegen liegen. Gleichzeitig herrscht an allen Orten ein überwiegend warmes Klima vor und es gibt viele Sonnenstunden. Nun leben längst nicht alle von uns an abgeschiedenen Orten, die regelmäßig von der Sonne geküsst werden. Das Schöne: Neben den geografischen und klimatischen Bedingungen, gibt es weitere Gemeinsamkeiten der blauen Zonen, die man ganz einfach in den eigenen Alltag integrieren …

Good News

USA erhält auf Twitter emotionale Unterstützung aus Kanada, griechische Insel stellt komplett auf E-Fahrzeuge um

Kanadier*innen bieten auf Twitter ihre emotionale Unterstützung für Wahl-gestresste US-Bürger*innen an; die griechische Insel Asypalea stellt komplett auf E-Fahrzeuge um; und Forschende des Max-Planck Instituts Münster haben künstliche Mini-Gehirne erzeugt, die Tierversuche ersetzen könnten: Das sind die Good News des Tages

Gastlichkeit und kretisches Lebensgefühl in der Villa Zoé

Eine warme Sommerbrise weht uns um die Nase – auch jetzt noch, weit nach 21 Uhr. Wir befinden uns inmitten der kretischen Hauptstadt Heraklion. Mittlerweile sieht man in der Stadt nur noch wenige Touristen, die vor allem tagsüber von vielen Kreuzfahrttouristen aufgesucht wird. Stattdessen tummeln sich auf den Straßen immer mehr Kreter, die sich auf den Weg zu ihrer Lieblingstaverne begeben. Darunter auch wir. Wir sind auf der Suche nach einem Restaurant, das uns Daniela, unsere Gastgeberin aus der Villa Zoé, erst wenige Stunden zuvor empfohlen hat. In der Taverne soll es erstklassige „Bougatsa“ geben, ein griechisches Gebäck aus Blätterteig, gefüllt mit Fetakäse, dass man wahlweise herzhaft oder süß getoppt mit Honig und Nüssen genießen kann. Direkt am Löwenbrunnen werden wir fündig und sichern uns direkt einen Platz draußen mit hervorragendem Blick auf das bunte Treiben im Stadtzentrum. Als uns dann der Kellner auf Griechisch anspricht, breitet sich das erste Mal seit unserer Ankunft ein kretisches Lebensgefühl in uns aus. Wir bestellen sowohl süß und salzig und freuen uns, dass wir Danielas Empfehlung nachgegangen sind. …