Architektur, Natur und Südtiroler Lebensart im Bühelwirt

Der Bühelwirt ist ein ganz besonderer Ort, ein Kraftplatz in den Bergen. Hier kann man aufatmen, die Ursprünglichkeit der Natur erleben und Pause machen vom Trubel der Welt. Mehr und weniger Alles weglassen, was unnötig ist. Zurück zum Echten, kein Schnickschnack – weder im Zimmer noch im Wellnessbereich. Das ist die Art von Luxus, die einen im Bühelwirt erwartet. Das ist das Geheimrezept der beiden Wirtsleute Michaela und Matthias, welches die Gäste glücklich macht und an diesem Rückzugsort so richtig abschalten lässt. Auge in Auge mit den Bergen sitzt man in gemütliche Decken gewickelt in den Erkerfenstern, die dem Haus ihr charakteristisches Gesicht geben. Die Aussicht vermag es eben, einen hinaus in die ursprüngliche Natur des Ahrntals zu locken. Schon sehr zeitig, am liebsten bei schönem, aber eigentlich bei jedem Wetter. Zwischen den Ecken und Kanten im Bühelwirt findet jeder seinen Lieblingsplatz, der zum Entdecken und Versinken einlädt. Umso schöner ist das, wenn die Waden noch zwicken, vom frühmorgendlichen Gipfelerklimmen. Dann hat man sich die Kräuterstempelmassage und die Spinatknödel nämlich so richtig verdient. Die besten …

Gastlichkeit und kretisches Lebensgefühl in der Villa Zoé

Eine warme Sommerbrise weht uns um die Nase – auch jetzt noch, weit nach 21 Uhr. Wir befinden uns inmitten der kretischen Hauptstadt Heraklion. Mittlerweile sieht man in der Stadt nur noch wenige Touristen, die vor allem tagsüber von vielen Kreuzfahrttouristen aufgesucht wird. Stattdessen tummeln sich auf den Straßen immer mehr Kreter, die sich auf den Weg zu ihrer Lieblingstaverne begeben. Darunter auch wir. Wir sind auf der Suche nach einem Restaurant, das uns Daniela, unsere Gastgeberin aus der Villa Zoé, erst wenige Stunden zuvor empfohlen hat. In der Taverne soll es erstklassige „Bougatsa“ geben, ein griechisches Gebäck aus Blätterteig, gefüllt mit Fetakäse, dass man wahlweise herzhaft oder süß getoppt mit Honig und Nüssen genießen kann. Direkt am Löwenbrunnen werden wir fündig und sichern uns direkt einen Platz draußen mit hervorragendem Blick auf das bunte Treiben im Stadtzentrum. Als uns dann der Kellner auf Griechisch anspricht, breitet sich das erste Mal seit unserer Ankunft ein kretisches Lebensgefühl in uns aus. Wir bestellen sowohl süß und salzig und freuen uns, dass wir Danielas Empfehlung nachgegangen sind. …

Mea Via: Ein besonderer Ort für besondere Momente

Das Slow Farm Hotel Mea Via liegt am Sonnenhang des Südtiroler Bergdörfchens Pufels, am Fuße der legendären Seiser Alm. Das Haus von Familie Pitschieler ist ein Paradies für Naturliebhaber, Slow-Food-Enthusiasten, Architekturfans und alle, die sich nach kleinen Momenten des großen Glücks sehnen. Bënunì im Mea Via! Südtirol. Schon der Name allein weckt Sehnsüchte: Nach dolomitengrauen Berggipfeln und sattgrünen Almwiesen. Nach unbändiger Lebenslust und richtig gutem Geschmack. Das Mea Via ist die Essenz der Südtiroler Seele. Die Familie Pitschieler beschreitet mit ihrem einzigartigen Urlaubskonzept neue Wege. Hier oben, auf über 1.400 Metern ist die Berglandschaft des Grödnertals viel mehr als eine hübsche Ferienkulisse. Der Pulsschlag der Natur gibt den Takt vor. Im und rund um das Mea Via. Die Familie Pitschieler hat ein Urlaubszuhause geschaffen, das moderne Architektur und jahrhundertealte Traditionen verbindet. Sie leben und lieben den Slow Farm-Hotel Gedanken: Wertvolles Holz, naturbelassener Stein und pures Glas dominieren die zurückhaltende Eleganz der Zimmer und Suiten. Im Restaurant Bulla werden die Gäste mit nachhaltig und direkt am Hof produzierten Köstlichkeiten verwöhnt. Der kleine, feine Spabereich schmeichelt mit …

Hinter den Kulissen

Im Potamos die Ursprünglichkeit und Natur Kretas erleben

Es liegen noch gut zwei Stunden Autofahrt vor uns, bevor wir unser Ziel für die nächsten Tage erreichen sollen: Aspros Potamos, das im Südosten von Kreta liegt. Schon nach wenigen Minuten auf der Autobahn merke ich, wie sich mein Freund der lokalen Fahrweise der Kreter anpasst. Statt auf der Spur zu bleiben, fahren wir immer weiter rechts und befinden uns mit dem Auto bereits zur Hälfte in der Standspur. So werden aus einer bzw. zwei Spuren schnell mal zwei bzw. drei Spuren und andere Autos können problemlos überholen. Wenn sie es denn wollen. Doch die meisten wollen gar nicht, sondern reihen sich hinter uns in die neu erschaffene Spur und fahren ein entspanntes Fahrtempo von durchschnittlich 80 Stundenkilometern. „So entspannt kann Autofahren sein“, ruft mein Freund begeistert aus und auch ich, die nicht so gerne Auto fährt, merke, dass mir diese Fahrweise eigentlich ganz gut gefällt. Vorbei an ursprünglichen Dörfern und durch die Bergwelt von Kreta In den nächsten zwei Stunden führt uns unsere Fahrt durch die atemberaubende Bergwelt Kretas, vorbei an ursprünglichen Dörfern, aber …