La Mugletta serviert uns Couscous mit Joghurt, Orange und Zimt

Ein leckeres Frühstücksrezept von Ulla und Eberhard, Gastgeber vom La Mugletta Unser schönes Bed & Breakfast soll unseren Gästen mehr bieten als „nur eine angenehme Übernachtung mit gutem Frühstück“. Zum Frühstück servieren wir daher Eier von den eigenen Hühnern, Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten und präsentieren hochwertige, ökologische Produkte aus der Region mit viel Liebe zum Detail. Dabei gehen wir übrigens auf jeden Gast individuell ein und fragen bereits vor der Ankunft nach Lebensmittelallergien oder -unverträglichkeiten – so beginnt der Urlaub stressfrei und entspannt. Eines unserer liebsten Frühstücksrezepte teilen wir heute mit euch: Couscous mit Griechischem Joghurt, Orange und Zimt. Die bekömmliche Getreideart schmeckt auch schon früh am Morgen himmlisch und ist eine gelungene Frühstücksabwechslung. Zutaten für Couscous mit Griechischem Joghurt, Orange und Zimt: Für 2 Personen 240 g Griechischer Joghurt 40 g Vollkorn Couscous XXL 1 unbehandelte Bio-Orange 1 TL Honig ½ TL gemahlener Zimt 1 Handvoll Haselnüsse – gehackt 1 Handvoll Walnüsse oder Mandeln – gehackt 4 getrocknete Datteln – entkernt und kleingeschnitten (alternativ 4 getrocknete Aprikosen) Saft von 1 Mandarine …

Auf zwei Rädern durch die Berge nach Venedig

Seit 2015 verbindet der Radfernweg München-Venezia die bayrische Landeshauptstadt und die Lagunenstadt Venedig miteinander. Auf bis zu 1.530 Metern umfasst der Weg nach Süden eine Länge von insgesamt 560 Kilometern und passiert dabei drei Länder. Genau diesen Weg über den Brenner in Richtung Italien kenne ich von mehreren Urlauben im Süden nur zu gut, jedoch bisher lediglich von dem Blick aus dem Autofenster. Diesen Sommer aber, sollte genau dieser Weg mit bloßer Beinkraft auf dem Fahrrad zurückgelegt werden. Beim Gedanken daran, wurde ich getrieben durch große Begeisterung aber auch ein wenig Bammel, schließlich galt es die Alpen zu überqueren! Gemeinsam mit einer Freundin entschieden wir, mit einer kleinen Abänderung des Startpunktes, innerhalb von zwei Wochen in Venedig anzukommen. Mit jeweils zwei dick gepackten Fahrradtaschen, inklusive Campingausrüstung starten wir die Tour in Rosenheim, einer Kleinstadt am Inn, die rund 60 Kilometer südöstlich von München liegt. Los geht’s in Rosenheim, einer idyllischen Kleinstadt am Inn Los geht es gemütlich entlang des Inns durch das Alpenvorland in Richtung Innsbruck. Nach guten 30 Kilometern überqueren wir vor Kufstein die …

Das Ottmanngut bereitet Sauerteig-Focaccia für uns zu

Ein alpin-mediterranes Rezept von Martin, Gastgeber vom Ottmanngut Das Ernährungsprinzip vom Ottmanngut folgt den Prinzipien von Slow Food: gut, sauber und fair. Dabei servieren wir vor allem regionale Speisen, die aus biologischen und saisonalen Zutaten. Ein Teil kommt dabei aus eigenem Anbau, den Rest liefern verschiedene kleine Bauern drumherum. Bei unseren Gästen sehr beliebt sind unsere selbstgebackenen Sauerteigkreationen. Gerne teilen wir daher heute mit euch ein Rezept für hausgemachtes alpin-mediterrane Sauerteig-Focaccia. Herkömmliche Focaccia wird üblicherweise aus Hefeteig zubereitet, doch wir bevorzugen die Variante mit Sauerteig! Die leicht säuerliche Note schmeckt wunderbar und die Sauerteig-Focaccia hält sich außerdem länger frisch. Zudem enthält der Sauerteig Milchsäurebakterien, die wiederum dafür sorgen, dass es bekömmlicher ist. Genügend Gründe also, um diese Variante einmal auszuprobieren. Wir wünschen viel Freude beim Nachmachen! Zutaten für hausgemachte alpin-mediterrane Sauerteig-Focaccia: Ergibt ein Blech 875 g Weizenmehl (für Pizza, Ciabatta usw.) 770 g Wasser (lauwarm ~ 26°C) 22 g Salz 260 g reifen Sauerteig 2 g frische Hefe 80 g bestes Olivenöl Für den Belag: ½ Mozzarella di Bufala (in Scheiben geschnitten) 4 dünne Scheiben …

Das Gitschberg bereitet einen erfrischenden Aperitif für uns zu

Ein Rezept aus der „Gitschberg Spritzeria“ von Barbara, Gastgeberin vom Hotel Gitschberg Nach einer bewegenden Zeit sind es nun viele gute Lichtblicke, die uns bestärken und wissen lassen, dass der Berg, den wir gerade gemeinsam beschreiten, verlässlich näher rückt. Darum freuen wir uns auch besonders, am 27. Juni die Türen und Herzen vom Hotel Gitschberg wieder zu öffnen. Wir zeigen euch heute, wie man einen sommerlich frischen Aperitif zubereitet. Das Rezept stammt direkt aus der „Gitschberg Spritzeria“. Unser Barchef Reinhard serviert dort unseren Gästen über 10 verschiedene, selbst kreierte Spritz-Getränke, von fruchtig leicht bis prickelnd frisch. Hier kommt unser Good Travel Tipp für den heurigen Sommer: Gitschberg Rosa. Zutaten für Gitschberg Rosa: 3 cl Ramazzotti Rosè 10 cl Südtiroler Sekt 4 cl Soda Eiswürfel, eine Limettenscheibe, Beerenfrüchte und Minze zur Dekoration Zubereitung: 1. Eiswürfel in ein Glas geben und alle flüssigen Zutaten zusammengießen. 2. Mit Limettenscheibe, Beerenfrüchten und Minze dekorieren. Der Aperitif ist schnell gemacht und wunderbar zum Genießen! Vor allem an lauen Sommerabenden auf dem eigenen Balkon oder der Terrasse. Herzliche Grüße vom Hotel …

Ein sommerlicher Rhabarber Aperitif vom Hotel Schwarzschmied

Ein sommerlicher Aperitif von der Familie Dissertori, Gastgeber vom Schwarzschmied Wenn der Sommer wieder Einzug hält und die Temperaturen nach oben klettern, erfrischen wir uns gerne mit einem Aperitif auf unserer Terrasse vom Schwarzschmied mit Blick auf die umliegenden Weinberge. Gerne teilen wir heute mit euch unser Rezept für unseren Rhabarber Aperitif. Das Schöne: Der Rhabarber hat gerade wieder Saison und schmeckt jetzt besonders intensiv. Als Sirup verarbeitet gibt er dem Aperitif eine fein-säuerliche Note und gleichzeitig eine schöne frühlingshafte Süße. Zutaten für den Rhabarber Aperitif: 4 cl hausgemachter Rhabarber Sirup 10-12 cl Prosecco 1 cl Gin 1cl Campari Sodawasser zum Aufspritzen Eiswürfel 2 Scheiben Gurke & 1 Zweig Minze zur Garnitur Für den hausgemachten Sirup (ca. 750ml) 2 kg Rhabarber 2 Liter Wasser 500 g Zucker Zitronensaft (frisch gepresst) Zubereitung: 1. Den Rhabarber gründlich abwaschen und in kleine Stücke schneiden. In einem großen Topf das Wasser zum Kochen bringen und die Rhabarber-Stücke ca. 30-35 Minuten auf kleiner Stufe köcheln lassen. Anschließend den gekochten Sud mitsamt der Rhabarber-Stücke abgießen (schauen, dass der die Flüssigkeit möglichst …

Architektur, Natur und Südtiroler Lebensart im Bühelwirt

Der Bühelwirt ist ein ganz besonderer Ort, ein Kraftplatz in den Bergen. Hier kann man aufatmen, die Ursprünglichkeit der Natur erleben und Pause machen vom Trubel der Welt. Mehr und weniger Alles weglassen, was unnötig ist. Zurück zum Echten, kein Schnickschnack – weder im Zimmer noch im Wellnessbereich. Das ist die Art von Luxus, die einen im Bühelwirt erwartet. Das ist das Geheimrezept der beiden Wirtsleute Michaela und Matthias, welches die Gäste glücklich macht und an diesem Rückzugsort so richtig abschalten lässt. Auge in Auge mit den Bergen sitzt man in gemütliche Decken gewickelt in den Erkerfenstern, die dem Haus ihr charakteristisches Gesicht geben. Die Aussicht vermag es eben, einen hinaus in die ursprüngliche Natur des Ahrntals zu locken. Schon sehr zeitig, am liebsten bei schönem, aber eigentlich bei jedem Wetter. Zwischen den Ecken und Kanten im Bühelwirt findet jeder seinen Lieblingsplatz, der zum Entdecken und Versinken einlädt. Umso schöner ist das, wenn die Waden noch zwicken, vom frühmorgendlichen Gipfelerklimmen. Dann hat man sich die Kräuterstempelmassage und die Spinatknödel nämlich so richtig verdient. Die besten …

Die Casa Talía macht Ravioli di Ricotta für uns

Ein regionales Rezept von Marco, Gastgeber der Casa Talía Selbstgemacht schmeckt es doch immer noch am besten. Deshalb gibt es diesmal ein Rezept für selbstgemachte Ravioli für euch. Ich verrate euch, wie man die Spezialität Ravioli di Ricotta zuhause nachkochen kann. Das ist auch gar nicht so schwer – versprochen! Bis ich euch wieder in meiner Casa Talía begrüßen darf, soll euch dieses Rezept bis dahin ein bisschen sizilianisches Lebensgefühl bescheren. Zutaten für Ravioli di Ricotta: Für die Pasta: 400 g Mehl 3 Eier Kat. A 1 TL Salz Für die Füllung: 500 g Ricotta 3 Eigelb 2 EL Parmesan Gehackte Petersilie 1/2 TL Salz Muskatnuss nach Belieben Weißer Pfeffer Zubereitung: 1. Mehl, Eier und Salz kneten. Den Teig mindestens 10-15 Minuten kräftig kneten bis er gut gemischt, glatt und weich ist. Den Teig mit einer Schüssel zudecken und ruhen lassen. 2. Den Ricotta mit den 3 Eigelb, Parmesankäse, Petersilie, 1/2 TL Salz, schöner Muskatnuss und weißem Pfeffer würzen. Gut mischen und fertig ist die Füllung für die Raviolis. 3. Den Teig durch eine Nudelmaschine …

Der Saalerwirt verrät uns ihr Maiwipfel-Rezept

Eine Frühstücksspezialität der Familie Tauber, Gastgeber vom „Saalerwirt“. Ein Frühstückshighlight in Saalen ist unser Fichtenhonig, den Frau Tauber jedes Jahr im Mai macht. Der Fichtenhonig schmeckt wie Honig und sieht aus wie Honig wird aber nicht von Bienen „gemacht“! Unsere Gäste fragen sehr oft an der Rezeption nach wo man diesen leckeren „Honig“ erwerben kann. Im „Saalerwirt“ ist dieser leider nicht verkäuflich, da wir mit der selber produzierten Menge übers Jahr kommen möchten. Daher freuen wir uns nun umso mehr wenn wir zumindest das Rezept mit euch teilen können 😊 Maiwipfel sind bei uns als als Fichtenhonig bekannt. Diese Bezeichnung kommt aus früheren Zeiten, als es noch keinen Bienenhonig gab. Zutaten für Maiwipfel 1 Litermaß Maiwipfel, das sind junge, hellgrüne Fichtentriebe die man von Anfang bis Ende Mai in unseren Wäldern von den Bäumen „pflücken“ kann, 1 Liter Wasser, 1 kg. Zucker, ½ Zitrone in Scheiben, ½ Stange Vanille, 2 Nelken Zubereitung: 1. Die sehr hellen und jungen Maiwipfel grob schneiden und im Wasser mit den Gewürzen 30 Minuten lang kochen. Durch ein Tuch abseihen, …

Der Bühelwirt kocht Spinatknödel für uns

Ein regionales Rezept von Michaela und Matthias, Gastgeber vom „Bühelwirt“ Das Ahrntal in Südtirol ist ein wahrer Kraftplatz in den Bergen. Typisch für unsere Region sind hausgemachte Spinatknödel, mit denen wir normalerweise unsere Gäste verwöhnen. Schließlich hat man sich die Spinatknödel nach dem frühmorgendlichen Gipfelerklimmen oder einer ausgiebigen Bike- oder Klettertour so richtig verdient. Natürlich schmecken die hausgemachten Spinatknödel auch ebenso vorzüglich, wenn man weniger schweißtreibende Aktivitäten unternimmt. Mit diesem Rezept könnt ihr euch nun ein bisschen Südtiroler Lebensart in die eigenen vier Wände zaubern. Zutaten für Spinatknödel: (für 4 Personen) 60 g Zwiebel 200 g Blattspinat, gekocht 2 EL Butter 2 Eier 50 ml Milch 30 g Käsewürfel 1 EL Mehl 150 g schnittfestes Weißbrot, in Würfel geschnitten, oder Knödelbrot 1 Knoblauchzehe 1 Msp. Muskatnuss, gerieben Pfeffer aus der Mühle Salz 30 g Parmesan, gerieben 70 g Butter, gebräunt Zubereitung: 1. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen, kleinschneiden und in der Butter dünsten. Den Blattspinat fein hacken, dazugeben und mit Salz, Pfeffer und geriebener Muskatnuss würzen. Den Spinat mit den Eiern in einem Mixer …

Leben wie im „Decamerone“ von Boccaccio

Ein Partner erzählt: Ein Gastbeitrag von den Gastgebern der Villa La Rogaia. Leben in einem Landhaus im Zentrum der „Pandemie“ Damals „Es war im Jahr 1348, als in der herrlichen Stadt Florenz – unstreitig der schönsten in Italien – die Pest ausbrach, ein Schicksal, das entweder der Einfluß der himmlischen Körper oder vielmehr der gerechte Zorn Gottes unserer boshaften Handlungen und unserer Besserung wegen über die Sterblichen verhängte.“ So beginnt das „Decameron“ des italienischen Dichters Giovanni Boccaccio, geschrieben um das Jahr 1350 zur Zeit der Pest in Florenz. Zehn junge Adlige flüchten sich in ein Landhaus vor den Toren der Stadt und versuchen sich gegenseitig durch Geschichtenerzählen zu unterhalten. So entstehen an zehn Tagen insgesamt hundert Geschichten, die in der Folgezeit für alle Novellen der abendländischen Literatur zum Vorbild wurden und – zumindest in Italien – zur Pflichtlektüre zählen. Heute „Es war im Jahr 2020, als im herrlichen Land Italien – unstreitig einem der schönsten der Welt – das Corona-Virus ausbrach, ein Schicksal, das weder der Einfluß der himmlischen Körper noch der gerechte Zorn Gottes …

Naturhäuschen: Unterkünfte mitten in unberührter Natur

Umweltbewusstsein rückt immer mehr in den Fokus der Menschen, egal in welchem Lebensbereich. In den Medien hören wir immer wieder Kritik über umweltschädliche Kreuzfahrtschiffe, die auf den Weltmeeren unterwegs sind und den CO2-Abdrücken bei langen Billigflügen in alle Winkel der Erde. Naturhäuschen für Nachhaltigkeit Für Nachhaltigkeit auch im Urlaub sorgt jetzt der Anbieter „Naturhäuschen“. Das Konzept ist simpel und genial zugleich. Hübsche, abgelegene Häuschen auf dem Land und inmitten wunderschöner Landschaften für einen unvergesslichen Natururlaub. Auch schöne Ferienhäuser in Italien findet man hier. Fernab von jeglichem Stress und der breiten Masse kann man hier, anders als in großen Ferienparks, die Ruhe der Natur bewusst genießen und auf Körper und Geist wirken lassen. Agrotourismus, Tipi, Ferienhaus, Hausboot oder Villa Es werden allerlei verschiedene Möglichkeiten der Unterbringung angeboten. Nicht nur die versteckt gelegenen und alleinstehenden Häuschen oder Hausboote begeistern immer mehr Naturliebhaber. Auch der Agrotourismus, also ein Zimmer auf einem Bauernhof mit interessanten Einblicken in die dortigen Tagesabläufe, wird immer beliebter. Vom Tipi über ein Baumhaus im Wald bis zum hübsch eingerichteten Strandhaus oder einer Villa mit …

Mea Via: Ein besonderer Ort für besondere Momente

Das Slow Farm Hotel Mea Via liegt am Sonnenhang des Südtiroler Bergdörfchens Pufels, am Fuße der legendären Seiser Alm. Das Haus von Familie Pitschieler ist ein Paradies für Naturliebhaber, Slow-Food-Enthusiasten, Architekturfans und alle, die sich nach kleinen Momenten des großen Glücks sehnen. Bënunì im Mea Via! Südtirol. Schon der Name allein weckt Sehnsüchte: Nach dolomitengrauen Berggipfeln und sattgrünen Almwiesen. Nach unbändiger Lebenslust und richtig gutem Geschmack. Das Mea Via ist die Essenz der Südtiroler Seele. Die Familie Pitschieler beschreitet mit ihrem einzigartigen Urlaubskonzept neue Wege. Hier oben, auf über 1.400 Metern ist die Berglandschaft des Grödnertals viel mehr als eine hübsche Ferienkulisse. Der Pulsschlag der Natur gibt den Takt vor. Im und rund um das Mea Via. Die Familie Pitschieler hat ein Urlaubszuhause geschaffen, das moderne Architektur und jahrhundertealte Traditionen verbindet. Sie leben und lieben den Slow Farm-Hotel Gedanken: Wertvolles Holz, naturbelassener Stein und pures Glas dominieren die zurückhaltende Eleganz der Zimmer und Suiten. Im Restaurant Bulla werden die Gäste mit nachhaltig und direkt am Hof produzierten Köstlichkeiten verwöhnt. Der kleine, feine Spabereich schmeichelt mit …