Neues Gerät absorbiert beim Aufladen CO2, Blutvergiftung zehn Mal schneller erkennen, fast ein Drittel der Regie weiblich im öffentlich-rechtlichen Fernsehen

An der Uni Cambridge haben Forscher*innen einen Superkondensator entwickelt, der beim Aufladen CO2 absorbieren kann; ein neues Testverfahren aus Österreich soll Blutvergiftungen zehn Mal schneller diagnostizieren können; und im öffentlich-rechtlichen Fernsehen in Deutschland sind inzwischen fast ein Drittel aller Regie-Personen weiblich: Das sind die Good News des Tages

Good News

Queerer Weihnachtsmann in norwegischem Werbespot, “Weihnachtstaktion für geflüchtete Kinder, „Santa Tracker“: Den Weihnachtsmann bei Google verfolgen

In einem Werbespot aus Norwegen verliebt sich ein queerer Weihnachtsmann am Weihnachtsabend; Ebru Schaefer aus Berlin verteilt mehr als 3.000 Tüten mit leckeren Süßigkeiten an geflüchtete Kinder in Notunterkünften; und der „Santa Tracker“ verfolgt die Route des Weihnachtsmannes via Google Maps: Das sind die Good News zu Weihnachten.

Good News

Ganztagsbetreuung für Grundschul-Kinder kommt, in Neuseeland kann man jetzt Klimawandel studieren, besseres Recycling dank schmelzender Knöpfe

Bund und Länder haben sich darauf geeinigt, dass Grundschul-Kinder ab 2026 einen Anspruch auf Ganztagsbetreuung haben; Neuseeland hat einen neuen Studiengang zur Klimakrise ins Leben gerufen; und mit Knöpfen und Nähfäden, die bei Hitze schmelzen, will ein belgisches Start-up das Recycling von Kleidung verbessern: Das sind die Good News des Tags

Veranstaltungstipp: Nachhaltig reisen mit Kindern

Wie man sich nachhaltig auf Reisen mit Kindern verhält, erklärt Anna-Katharina Frank von gruenesherz.marketing am 16. August 2020 im Klima-Pavillon in Gera. In ihrem Vortrag gibt sie den Besucher*innen nicht nur praktische Tipps mit auf den Weg, sondern stellt auch verschiedene Buchungsportale vor und gibt einen Überblick über hilfreiche Zertifikate und Siegel. Die Teilnahme an den Veranstaltungen im Klima-Pavillon sind kostenfrei. Im Anschluss an den Vortrag, gibt es einen Less-Waste-Workshop Im Anschluss an den Vortrag findet dann noch ein Workshop zum Thema „less waste“ statt, der sicherlich nicht nur für Familien interessant ist. Gemeinsam werden Anna-Katharina Frank und unverpackt-Ladeninhaberin Nicole Metzner den Teilnehmer*innen näherbringen, wie man ganz einfach aus natürlichen Zutaten Waschpulver, Spülmaschinenpulver sowie Deocreme selbst herstellen kann. Getreu dem Motto „Wir brauchen nicht eine Handvoll Leute, die „zero waste“ perfekt umsetzen. Wir brauchen Millionen von Menschen, die es unperfekt machen!“, lernt man hier, wie man mit einfachen Mitteln zu einer klimafreundlichen Welt beitragen kann. Die Veranstaltungen finden im Klima-Pavillon in Gera statt. Der Klima-Pavillon ist ein Ort des Thüringer Umweltministeriums und der Landesenergieagentur ThEGA …

Fünf familienfreundliche Orte

Einen wunderbaren Urlaub mit der ganzen Familie kann man an diesen fünf familienfreundlichen Orten verbringen. Dafür sorgen nicht nur die weitläufigen Naturlandschaften vor der Tür, in denen die Kinder einfach Kind sein können und frei herumlaufen können, ohne sich vor lärmenden und vollen Verkehrsstraßen sorgen zu müssen. Auch die vielfältigen Aktivitäten, die man von hier aus unternehmen kann, bringen Kinderaugen zum Leuchten. Ob Badevergnügen in Pool oder Meer, an Reitstunden teilnehmen oder niedliche Hoftiere, die gestreichelt werden wollen – hier findet sich für jeden Geschmack etwas. Und das Angebot lässt nicht nur Kinderaugen zum Leuchten bringen – versprochen. Entdeckt jetzt unsere fünf familienfreundliche Orte: 1.     Villa Hygge, Ostsee, Deutschland Die behutsam und mit Liebe zum Detail restaurierte „Villa Hygge“ aus den 1920er Jahren liegt direkt am Wald und nicht weit entfernt vom langen, feinen Sandstrand des Seebads Binz. Hier kann man einen hyggeligen – dänisch für „gemütlichen“ – Familienurlaub verbringen und diverse Ausflüge unternehmen. Ob ausgiebige Spaziergänge im großen Buchenwald, der direkt hinter dem Garten beginnt, ein Besuch des Jagdschlosses Granitz oder eines der alten …

Hilfe für "Problemschüler"

Der Schlüssel ist die Eltern-Kind-Beziehung

Wohl in jeder Klasse gibt es das ein Kind, das durch sein Verhalten auffällt und damit oft den Unterricht stört. Oft beschweren sich Eltern deshalb über ungleich verteilte Aufmerksamkeit, Mitschüler sind genervt, und der Störenfried selbst leidet auch unter der Situation. Das Projekt “FiSch” hat einen klugen und wirksamen Ansatz gefunden, um verhaltensauffälligen Kindern zu helfen In jeder Klasse sind sie zu finden: Kinder die sich nicht an Regeln halten können, die Streit anfangen und sich teilweise sogar prügeln. Diese Verhaltensprobleme unterbrechen den Unterricht und führen oft dazu, dass solche Störenfriede aus der Schule abgeholt werden, oder im schlimmsten Fall sogar den Klassenverband verlassen müssen. Das Besondere: Die Stärkung der Eltern-Kind-Beziehung Hier setzt das “FiSch”-Projekt an. Das Besondere daran: Es setzt auf die Einbindung der Eltern. Einmal in der Woche kommen maximal sechs Kinder mit ihren Eltern an einem neutralen Ort außerhalb der Schulräume in die FiSch-Klasse. Betreut werden die Kinder von einer Lehrerin, einer Sozialpädagogin und einem Förderschullehrer. Das Ziel der wöchentlichen Sitzungen ist es, den Kindern beizubringen sich an Regeln zu halten und Ziele zu erreichen. Dabei reichen kleine …