Kommunikation

New Work

Nachhaltigkeit braucht kluge Kommunikation

„Nachhaltigkeit“ und „New Work“ in einem Satz? Da explodiert das Bullshit-Bingo der Trendbegriffe. Kommt dann noch „Kommunikation“ dazu, sind wir kurz vor der Keyword-Kernschmelze. Dabei gibt es gute Gründe, alle drei Termini tatsächlich in einem Satz zu nennen, und noch viel mehr gute Gründe, über ihr Zusammenspiel und Verhältnis zueinander nachzudenken. Bullshit-Bingo-Dichte hin oder her. Kommunikation ist ein Grundbedürfnis Grund Nummer eins: Nachhaltigkeit ist mit Blick auf unsere natürlichen Ressourcen das zentrale Thema. Sollen möglichst viele Menschen langfristig auf diesem Planeten (über)leben können, gibt es gar keinen Grund, sich nicht mit Nachhaltigkeit befassen zu wollen. 
Zweitens: Die Digitalisierung hat die Art, wie wir Privates und Öffentliches denken, wie wir zusammen leben und arbeiten, gründlich verändert – zusammengefasst oft in dem unscheinbar daherkommenden Begriff New Work. 
Darüber hinaus – und somit Grund Nummer drei – ist Kommunikation, völlig egal wie und wo, essenziell für uns Menschen, als Teil der sozialen Beziehungen stellt sie ein Grundbedürfnis dar. Spätestens dank des Kommunikationswissenschafts-Klassikers von Paul Watzlawick wissen wir, dass wir „nicht nicht kommunizieren“ können, was jeder tagtäglich in einfachsten …