Good News

Gute Nachrichten zum Thema Inklusion, China hat ein neues Gesetz gegen Lebensmittelverschwendung, ein Jahr kostenlos auf dem Land leben

In unserer neuen Podcastfolge von „Good News enorm“ werfen wir einen Blick auf das Thema Inklusion; um gegen Lebensmittel-Verschwendung anzugehen, hat China ein neues Gesetz erlassen; und das Modellprojekt „Ein Jahr in Loitz“ testet einen neuen Ansatz gegen Leerstand in Dörfern: Das sind die Good News des Tages

Good News

Berlin vergibt landeseigene Grundstücke an soziale Träger, erfolgreich Lebensmittel retten, Alzheimer frühzeitig an der Netzhaut erkennen

Der Berliner Senat will mehrere landeseigene Grundstücke an soziale Organisationen vergeben; damit weniger Lebensmittel auf dem Müll landen, haben viele Länder erfolgreiche Strategien entwickelt; und einem Forschungsteam ist es gelungen, mithilfe einer neuen Methode Alzheimer noch vor Ausbruch der Krankheit zu diagnostizieren: Das sind die Good News des Tages 

Good News

KI löst 50 Jahre altes Wissenschaftsproblem, weniger Müll dank digitalem Kassenbon, alte Aschenbecher werden zu Ladesäulen für E-Bikes

Eine Künstliche Intelligenz soll das Problem der Proteinfaltung entschlüsselt haben; der digitale Kassenzettel von Thomas Völk und Paul Mattes hilft dabei, weniger Müll zu produzieren; und in den Niederlanden werden ehemalige Aschenbecher an Bahnsteigen zu Ladesäulen für Elektrofahrräder umgebaut: Das sind die Good News des Tages

Good News

Laser gegen Waldbrände, mobile Gewächshäuser helfen in Krisengebieten, kostenloses Schulessen dank Fußballstar Marcus Rashford

Ein internationales Forschungsteam will mit tragbaren Lasern Blitze umleiten und so Waldbrände verhindern; das DLR hat mobile Gewächshäuser für Krisengebiete entwickelt, die ohne Erde auskommen und nach vier Wochen die erste Ernte liefern; und dank dem britischen Fußballstar Marcus Rashford erhalten Kinder aus bedürftigen Familien auch während der Pandemie kostenlose Schulmahlzeiten: Das sind die Good News des Tages

Mit Foodsharing ein Zeichen gegen die Lebensmittelverschwendung setzen

Alleine in Deutschland landen jährlich 18 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll, davon sind 10 Millionen vermeidbar. Bei den meisten Haushalten landen dabei vor allem Gemüse, Obst und Backwaren in der Mülltonne. Doch auch schon vor dem Kauf gehen bereits in der Produktionskette pro Konsument 108 Kilogramm an Lebensmitteln verloren. Das beginnt in der Landwirtschaft geht über die Verarbeitung bis hin zum Einzel- und Großhandel. Dabei spielen hier oftmals rein ästhetische Gründe eine Rolle: Druckstellen oder Verfärbungen führen zu Aussortierungen in den Supermärkten, krumm gewachsenes Gemüse wird erst gar nicht in den Handel geliefert. Die Lebensmittelverschwendung ist ein ökologisches Desaster Diese Lebensmittelvernichtung ist in vielerlei Hinsicht ein Desaster. Die ökologischen Auswirkungen sind enorm, denn für jedes Nahrungsmittel, das wir wegwerfen, ist eine Wassermenge aufgewendet worden. Diese Wassermenge ist doppelt so hoch wie diejenige, die wir zum Waschen und Trinken benötigen. Somit trägt der Lebensmittelmüll mehr zum Klimawandel bei als der Verkehr. Schon alleine eine Halbierung würde soviel Klimagase einsparen, wie wenn jedes zweite Auto nicht mehr fahren würde! Daneben besitzt das Thema eine unglaubliche soziale Brisanz. …