Kraftorte findet man nicht nur in den Bergen

Zu Gast in der Villa Hygge. Ein Gastbeitrag von Charlott Tornow: Was fällt dir ein, wenn du an Rügen denkst? Ostsee, klar, und lange Sandstrände. Casper David Friedrich und die berühmten Kreidefelsen. Prora, war da nicht noch was? Ahja, die langen Betonbauten aus Zeiten des Nationalsozialismus. Rügen weckt viele Assoziationen, vor allem bei jenen Menschen, die noch nie Urlaub auf der größten deutschen Insel gemacht haben. Ja, Rügen hat eine bewegte Vergangenheit, mit der man sich ruhig auch auseinander setzen sollte – aber was die Insel so besonders und spannend macht, ist ihre wunderschöne, artenreiche Natur, und immer mehr innovative Unternehmer*innen, die hier hübsche Kleinode aufbauen, um Touristen auf die Insel zu locken. Eines dieser Kleinode ist die Villa Hygge in Binz. Wer Urlaub in dem bekannten Seebad plant, will ja vor allem direkt am Strand mit Blick aufs Meer wohnen. Aber wenn du dich von dieser stereotypen Vorstellung eines perfekten Sommerurlaubs trennen kannst und stattdessen lieber besonders, ruhig und vor allem nachhaltig nächtigen willst, solltest du unbedingt die Villa Hygge in Betracht ziehen. Die …

Atemberaubende Reiseziele in Deutschland inmitten der Natur

Oftmals verbindet man mit einem Urlaub in der Heimat nichts Aufregendes. Doch auch in Deutschland gibt es atemberaubende Reiseziele zu entdecken, die man hier vielleicht gar nicht vermuten würde und an denen es gewiss nicht langweilig wird. In diesem Beitrag möchten wir euch einige dieser abenteuerlichen Orte vorstellen, die inmitten schönster Naturlandschaften liegen und die immer eine Reise wert sind. Entlang von grünen Baumkronen spazieren und mal wieder barfuß sein Wer seinen Füßen mal wieder eine Auszeit gönnen möchte, der ist im Barfußpark Beelitz-Heilstätten an der richtigen Adresse. Vor den Toren Berlins kann man hier auf unterschiedlichen Themenpfaden und Untergründen der Natur wieder ganz nah sein. Wer möchte, der stattet anschließend noch dem angrenzenden Baumkronenpfad in schwindelerregender Höhe einen Besuch ab. Hier atmet man die klare, frische Luft des historischen Luftkurortes, während man eine atemberaubende Aussicht auf die umliegenden Baumkronen und die Ruinen der ehemaligen Heilstätte genießt. Good Travel Tipp in der Nähe: Die großzügige Ferienwohnung elisabeth am see mit Seeblick (Entfernung 20 km). Ein Meer aus Felsen für alle, die gerne klettern oder es …

Mit B’n’Tree den Urlaub buchen und dabei Gutes tun

Das Konzept von Click A Tree ist simpel und dennoch stark: Sie pflanzen überall auf dem Planeten Bäume, um Lebensraum für bedrohte Tierarten zu schaffen, den Klimawandel zu bekämpfen und zusätzlich fair bezahlte Arbeitsplätze für lokale Kommunen zu schaffen. Ein ganzheitliches Konzept, dass auf den drei Prinzipien von Nachhaltigkeit basiert. Gute Taten vollbringen – direkt vom eigenen Bildschirm aus Das Schöne: Man kann das Konzept mit der Touristikmarke „B’n’Tree“ von Click A Tree ganz einfach mit unterstützen. In Anlehnung an Bed & Breakfast wird schnell klar, worum es geht: Ein Bett und einen Baum. Einfacher kann man es nicht zusammenfassen: Für jede Buchung, die auf B’n‘Tree eingeht, wird ein Baum gepflanzt und das in Kooperation mit den weltgrößten Buchungsplattformen. B’n’Tree pflanzt Bäume, während ihr Urlaubt macht Das Ganze ist für euch komplett kostenfrei, denn bezahlt werden die Bäume aus den Taschen der Buchungsplattformen. Dafür müsst ihr lediglich eine Plattform eurer Wahl auf B’n’Tree wählen und euer Hotel buchen. Die Vergütung, die B’n’Tree im Gegenzug von den großen Plattformen erhält wird fürs Bäume pflanzen investiert. Eine …

Ein etwas anderer Reiseführer, der das Reisen neu denkt

Gerade in Zeiten wie diesen, ist es angebracht, das eigene Reiseverhalten einmal zu reflektieren und vielleicht sogar neu zu denken. Und das nicht trotz der Coronakrise, sondern gerade deswegen. Denn die Krise bietet trotz all ihrer Herausforderungen auch eine Riesenchance für uns alle, das Reisen neu zu lernen. Weg von Overtourism, Billigflieger, Plastikschwemme und überfüllten Häfen und hin zu einem nachhaltigen und fairen Tourismus, von dem auch zukünftige Generationen etwas haben. Das eigene Reiseverhalten reflektieren und das Reisen neu lernen Der neu erschienene Reiseführer „Dasselbe in Grün“ vermittelt auf insgesamt 224 Seiten alles Wissenswerte zum Thema des nachhaltigen Reisens. Dabei kommt das Handbuch ganz ohne To-Dos und Must-See-Listen aus, erhebt weder den Zeigefinger noch kommt belehrend daher. Hinter dem Reiseführer steckt der unabhängige Verlag „The Fernweh Collective“. Seit 2016 bringen die Macherinnen das Reisemagazin „The Fernweh Collective“ heraus und begeistern damit Zehntausende Leserinnen und Leser. Auch im Reisemagazin steht das umweltbewusste Reisen im Fokus. Kein Wunder also, dass der neueste Streich des Kreativkollektivs ein Reiseführer ist. Unverzichtbares Grundwissen und hilfreiche Tipps Der erste Teil des …

Über die Kunst des Ausreißens

Im Jahr 2008 nahm Lena all ihren Mut zusammen, kündigte ihren Job in einer Werbeagentur, packte ihren Rucksack und warf dabei sämtliche Sorgen über Bord. In ihrem Reiseblog „Reis‘ aus“ erzählt Lena ihren Leserinnen und Leser von ihren langen Reisen. Hier kann man sich von den Wundern unserer Erde und bezaubernden Orten inspirieren lassen und über ihre Reisebekanntschaften und -erfahrungen lesen. Zusätzlich zum Blog verlegt Lena auch ein Reisehandbuch: „Reis’ aus. Das A und O des Reisens. Ein Handbuch von A-Z“ ist ein inspirierendes Handbuch, ein praktischer Reiseführer und ein persönliches Notizbuch zugleich, das mit unterhaltsamen und lehrreichen Reisegeschichten gespickt ist. So eignet es sich für werdende Weltenbummler und geübte Abenteurer gleichermaßen. Ein Teil der Bucherlöse wird dem Meeresschutz gespendet Besonders schön: Ein Teil des Gewinns wird an Projekte gespendet, die sich für den Schutz unserer Meere einsetzen. Denn Lena schrieb das Buch nicht, um daraus Profit zu schlagen. In ihrem Blog kann man auch nachlesen, welche Projekte sie genau unterstützt. Wir finden Lenas Engagement super und haben daher der Gründerin des Reiseblogs und -handbuchs …

Auf in den Osten mit Gretas Freunde

Der Osten ist würzig und launisch, leer, verkannt, geheimnisvoll, gegensätzlich, traditionell, modern, schrill und schön wie die aufgehende Sonne. Er kommt oft ziemlich fremd daher – und zwinkert gleichzeitig vertraut. Wie schön, dass die Macherinnen von Gretas Freunde nun einen liebevoll gestalteten Reiseführer herausgebracht haben, der die Leserinnen und Leser genau dorthin mitnimmt! Ein Reiseführer voll von Unterwegsglück und Abenteuerglanz Der Reiseführer „Tiny Adventures – The Fantastic East“ ist voll von purem Unterwegsglück und Abenteuerglanz: Zwischen spannenden Städten wie Tiflis, Kiew, Istanbul, Prag, Moskau und Budapest wartet auch feinste Wildnis darauf, von Reisenden erobert zu werden. Und auch eine Good Travel Unterkunft hat es in den wunderschönen Reiseführer geschafft, die nun entdeckt werden möchte! Man stellt sich die Frage, wie dieser fantastische Fleck der Welt so lange unentdeckt bleiben konnte. Für alle, die gerne fernab der großen Massen reisen, ist der Reiseführer ein echtes Must-Have. Den Reiseführer kannst du im Shop von Gretas Schwester erwerben Gestartet ist die „Tiny Adventures“-Reihe übrigens mit dem wilden Norden. Mehr Informationen zum ersten Reiseführer findest du in diesem Beitrag

Architektur, Natur und Südtiroler Lebensart im Bühelwirt

Der Bühelwirt ist ein ganz besonderer Ort, ein Kraftplatz in den Bergen. Hier kann man aufatmen, die Ursprünglichkeit der Natur erleben und Pause machen vom Trubel der Welt. Mehr und weniger Alles weglassen, was unnötig ist. Zurück zum Echten, kein Schnickschnack – weder im Zimmer noch im Wellnessbereich. Das ist die Art von Luxus, die einen im Bühelwirt erwartet. Das ist das Geheimrezept der beiden Wirtsleute Michaela und Matthias, welches die Gäste glücklich macht und an diesem Rückzugsort so richtig abschalten lässt. Auge in Auge mit den Bergen sitzt man in gemütliche Decken gewickelt in den Erkerfenstern, die dem Haus ihr charakteristisches Gesicht geben. Die Aussicht vermag es eben, einen hinaus in die ursprüngliche Natur des Ahrntals zu locken. Schon sehr zeitig, am liebsten bei schönem, aber eigentlich bei jedem Wetter. Zwischen den Ecken und Kanten im Bühelwirt findet jeder seinen Lieblingsplatz, der zum Entdecken und Versinken einlädt. Umso schöner ist das, wenn die Waden noch zwicken, vom frühmorgendlichen Gipfelerklimmen. Dann hat man sich die Kräuterstempelmassage und die Spinatknödel nämlich so richtig verdient. Die besten …

Grüne Wege durch die Krise

Ein Partner erzählt: Ein Gastbeitrag von Ann-Kristin Hauberg-Lahoud und Dany Lahoud, Gastgeber der Ferienwohnung Green Phoenicia Und auf einmal ist da Corona, ein neues Virus, das unsere Leben per Vollbremsung zum Halten bringt. Wir halten doch sonst nie, sind ständig im Stress, halsen uns zu viel auf, kaufen zu viel und zu oft ein und um es mit Pippi Langstrumpf zu sagen: Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt – Damit ist dann jetzt erstmal Schluss. Noch vor vier Wochen dachte ich, was geht uns das hier an? Und schwupps, jetzt sitze ich selbst im Home Office, zoome mich durch Videokonferenzen, kann meine Familie nicht mehr sehen und gehe einen großen Bogen um Leute, die mir auf dem schmalen Fußweg entgegenkommen. Wie absurd das alles ist! Und doch habe ich die Überzeugung, dass am Ende alles gut wird! https://video.wixstatic.com/video/31a045_10925b9610f84d6bbea1e07178506be4/1080p/mp4/file.mp4 Wir haben alles gehört Wir haben alles gehört, es ist alles gesagt! Die Medien überspülen uns mit Panikmache, die Einschätzungen der Virologen bewegen sich zwischen hoffnungvoll und desaströs, die Pandemie-Szenarien werden hin- und hergedreht, …

Unfreiwillige Auszeit in den Bergen

Ein Partner erzählt: Ein Gastbeitrag von Kirsten Gassner & Klaus Kirchlechner, Betreiber von „Auszeit in den Bergen“ Durch die Corona-Krise haben wir jetzt selbst eine unfreiwillige „Auszeit in den Bergen“. Seit dem 15. März 2020 dürfen wir nicht mehr arbeiten Dabei haben wir hier – im Gegensatz zu den meisten anderen Tourimusbetrieben der Region – immer „Saison“. Unsere Auszeitgäste lieben ja besonders die Zeiten, in denen es ruhiger zugeht, also die Zwischensaison von März bis Juni zum Beispiel. Da wir immer nur einen einzigen Gast bei uns betreuen und recht abgelegen am östlichen Rand des Hochplateaus Ramsau am Dachstein liegen, wäre es gerade jetzt bei uns besonders „safe“. Und viele Menschen, denen in ihrer kleinen Stadtwohnung jetzt die Decke auf den Kopf fällt, würde eine Auszeit hier in der Natur so guttun, um ihr Immunsystem zu stärken und Kraft und Zuversicht zu tanken. Aber ok, das geht jetzt leider nicht. Da es hier in Österreich auch eine Ausgangsbeschränkung gibt, wir also die freie Zeit selbst nicht für größere Ausflüge etc. nutzen können, machen wir das …

Solidarität in Corona-Zeiten: So unterstützt ihr unsere Unterkünfte

Wie unsere Good Travel Partner die aktuelle Corona-Situation erleben und am Ende – gemeinsam mit der Unterstützung von den Gästen – bewältigen, könnt ihr in diesem Beitrag lesen. Mit ihren kreativen Aktionen zeigen sie, dass es wichtig ist, den Mut und die Hoffnung nicht zu verlieren – auch in dieser außergewöhnlichen Zeit. Märchen lauschen aus den „Schöngeister“-Apartments Schönen Geschichten kann man derweil aus den Apartments der „Schöngeister“ lauschen. Hier hat die Tochter der Betreiberin die Bibliotheken ihrer Ferienwohnungen durchgeforstet und ihre persönlichen Favoriten zusammengestellt. Aus diesen liest sie dann ihren großen und kleinen Gästen vor. Eingekuschelt mit der gesamten Familie kann man diesen märchenhaften Geschichten dann zuhause in den eigenen vier Wänden gespannt zuhören. Homeoffice ins Baumhaus oder Winzerhäuschen verlegen Wem beim Arbeiten zuhause aktuell die Decke auf den Kopf fällt, der kann sein Homeoffice ganz einfach woanders hin verlegen. Unweit von Frankfurt bietet so beispielsweise das „Baumhaushotel Seemühle“ luxuriöse Workingspaces inmitten der Baumkronen an. Und auch das „Weingut Longen-Schlöder“ bietet an der Mosel und bereits für 25,- Euro pro Tag schöne Arbeitsplätze in ihren …

Leben wie im „Decamerone“ von Boccaccio

Ein Partner erzählt: Ein Gastbeitrag von den Gastgebern der Villa La Rogaia. Leben in einem Landhaus im Zentrum der „Pandemie“ Damals „Es war im Jahr 1348, als in der herrlichen Stadt Florenz – unstreitig der schönsten in Italien – die Pest ausbrach, ein Schicksal, das entweder der Einfluß der himmlischen Körper oder vielmehr der gerechte Zorn Gottes unserer boshaften Handlungen und unserer Besserung wegen über die Sterblichen verhängte.“ So beginnt das „Decameron“ des italienischen Dichters Giovanni Boccaccio, geschrieben um das Jahr 1350 zur Zeit der Pest in Florenz. Zehn junge Adlige flüchten sich in ein Landhaus vor den Toren der Stadt und versuchen sich gegenseitig durch Geschichtenerzählen zu unterhalten. So entstehen an zehn Tagen insgesamt hundert Geschichten, die in der Folgezeit für alle Novellen der abendländischen Literatur zum Vorbild wurden und – zumindest in Italien – zur Pflichtlektüre zählen. Heute „Es war im Jahr 2020, als im herrlichen Land Italien – unstreitig einem der schönsten der Welt – das Corona-Virus ausbrach, ein Schicksal, das weder der Einfluß der himmlischen Körper noch der gerechte Zorn Gottes …

Ein Hotelalltag in Zeiten des Corona-Virus

Ein Partner erzählt: Ein Gastbeitrag von Angeli & Christian Wehrli, Betreiber des Albergo Casa Santo Stefano Unsere Situation Nachdem wir uns erst einmal durch einen Wust von bürokratischer Arbeit „gewühlt“ haben, berichten wir Ihnen jetzt gerne etwas aus unserem momentanen Alltag: Unser Hotel ist seit 14 Tagen wieder geschlossen, nachdem wir gerade eine Woche normalen Hotelbetrieb hatten. Offiziell dürfen wir es zwar offen behalten, aber kein Gast wagt zur Zeit Ferien zu machen. Alle Kurse und Seminare sind seit Mitte März bis Anfang Mai storniert worden und wir stehen vor der Situation, dass wir und die Kursleiter von den Mai-, Juni- und Julikursen sich fragen, ob wohl diese Kurse zustande kommen oder auch noch abgesagt werden müssen? Und natürlich kommen zur Zeit auch keine Buchungen für diese Kurse rein. Wir sehen uns einem Liquiditätsengpass konfrontiert Da wir den Teilnehmern, von unseren annullierten Kursen die schon bezahlten Kursgebühren erstatten müssen, haben wir zur Zeit statt Einnahmen nur Ausgaben und bereits sehen wir uns mit einem Liquiditätsengpass konfrontiert. Hätten wir gewusst was in diesem Jahr 2020 auf …

Die Cittaslow und Fairtrade Städte in Deutschland entdecken

Ihr plant mal wieder eine Reise innerhalb Deutschlands und wisst nicht recht, wohin es gehen soll? Wie wäre es denn mit einem Urlaub in einer der Cittaslow oder Fairtrade Städte in Deutschland? Citta-was, Fairtrade in einer Stadt? Was genau hinter diesen Begriffen steckt und wo sich diese Städte befinden, erfahrt ihr in diesem Beitrag. Das Fairtrade-Siegel fördert einen fairen Handel weltweit Beginnen wir dabei zuerst mit den Fairtrade Städten. Das internationale Siegel „Fairtrade“ ist sicherlich vielen bereits ein Begriff. Man findet es häufig auf Produkten wie Schokolade, Bananen, Kaffeebohnen und Keksen. Dabei kennzeichnet das Siegel Produkte, bei deren Herstellung bestimmte soziale, ökologische und ökonomische Kriterien eingehalten wurden. Durch den fairen Handel werden den Kleinbauernfamilien einerseits stabilere Preise für ihre Produkte und langfristige Handelsbeziehungen garantiert und für die Beschäftigten auf den Plantagen in den Entwicklungs- und Schwellenländern werden andererseits menschenwürdige Arbeitsbedingungen sichergestellt. Auch Umweltschutz und demokratische Organisationsstrukturen spielen bei dem Siegel eine Rolle. Die Fairtrade Städte in Deutschland setzen sich für einen fairen Handel auf lokaler Ebene ein Die Fairtrade Städte fördern den fairen Handel auf …

One World Foundation: Zwischen Yogaklasse und Ayurvedakur Gutes tun

Sri Lanka ist eine Inselnation, die südlich von Indien liegt und oftmals auch als „Perle“ des indischen Ozeans bezeichnet wird. Hier gibt es neben weißen Sandstränden und üppigen Teeplantagen noch viel mehr zu entdecken: Egal ob Regenwald, Savanne, Berglandschaften oder alte, königliche Städte, bei denen man in das alltägliche Leben der Einheimischen eintauchen kann – Sri Lanka ist vielseitiges und attraktives Reiseziel, das zu ausgiebigen Erkundungen einlädt. Einen nachhaltigen Tourismus in Sri Lanka fördern Daher verwundert es auch nicht, dass seit dem Ende des Bürgerkrieges in 2009 die Touristenzahlen kontinuierlich steigen und das Land unter aufgeschlossenen Reisenden immer beliebter wird. Und nicht nur Reisende zehren noch lange von den Eindrücken des Landes; auch die Einheimischen profitieren vom sich entwickelnden Tourismus, der mittlerweile neben der Produktion und dem Export von Tee, zu den wichtigsten Einnahmequellen des Landes gehört, immer mehr Arbeitsplätze schafft und den Wohlstand innerhalb des Landes fördert. Vor allem nachhaltige Tourismusangebote, die einen entscheidenden und auch langfristigen Nutzen für die lokale Bevölkerung bringen, gilt es dabei zu bevorzugen. Ein sehr gutes Beispiel für ein …