Insider-Touren von Locals – Katrin macht’s möglich

/*! elementor – v3.6.7 – 03-07-2022 */ .elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-stacked .elementor-drop-cap{background-color:#818a91;color:#fff}.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-framed .elementor-drop-cap{color:#818a91;border:3px solid;background-color:transparent}.elementor-widget-text-editor:not(.elementor-drop-cap-view-default) .elementor-drop-cap{margin-top:8px}.elementor-widget-text-editor:not(.elementor-drop-cap-view-default) .elementor-drop-cap-letter{width:1em;height:1em}.elementor-widget-text-editor .elementor-drop-cap{float:left;text-align:center;line-height:1;font-size:50px}.elementor-widget-text-editor .elementor-drop-cap-letter{display:inline-block} Sich erholen, entspannen und in der Fremde zurechtfinden – ganz schön viel Anspruch an den Urlaub, oder? Katrin Köberles Antwort darauf ist: Your Local Hero. Eigentlich wollte sie Touren für ihre Herzensgegend, die Côte d’Azur anbieten, schließlich ist die Côte d’Azur nicht nur Jet-Set-Destination, sondern hat auch eine raue, wilde Natur, den ersten Unterwassernaturschutzpark Frankreichs, ist Wanderparadies, und strotzt nur so vor Kultur. Aber ein einziger Urlaub reicht eben nicht aus, um all das zu finden. Also kam Katrin auf die Idee, fertige Touren auf ihrem Blog anzubieten, die Tourist:innen dann nur noch nachmachen müssen. Natürlich selbständig. Sie entwickelte Ausflüge, mit denen Reisende die Schönheit der Côte d’Azur entdecken können, mit Playlist, damit aus einem normalen Ausflug ein unvergesslicher Tag wird. Damit wollte Katrin die Freundin in der Fremde sein, welche sie gerne überall dabei hätte, weil ihrer Erfahrung nach, ein Urlaub viel besser ist, wenn man jemanden besucht, der einem tolle Tipps gibt. /*! elementor – v3.6.7 – 03-07-2022 */ …

PUREVIU – ein nachhaltiges Mode-, People- und Stadtmagazin

PUREVIU ist ein nachhaltiges Mode-, People- und Stadtmagazin, das am 2. Juni 2022 an den Start ging. Die Idee dahinter: Pro Ausgabe werden zehn Aktivist:innen, Designer:innen und Unternehmer:innen einer Stadt vorgestellt, die Mode bereits neu denken und neu gestalten. Dadurch erhält Fashion Change ein Gesicht, wird greifbarer und unmittelbar erfahrbar. Die erste Station: München. Heike Littger (rechts), 52, ist freie Journalistin, Autorin und Buchlektorin. Zuvor Redakteurin und Ressortleiterin bei der Süddeutschen Zeitung (Bildung und Beruf), Max, enorm und dem Online-Magazin ChangeX. Als freie Journalistin hat sie unter anderem geschrieben für Kursbuch, gdi Impuls, Magazin Schule, managerSeminare, Zeit online, Computerwoche, Capital, Impulse und Geo Saison. Studium: Ethnologie, Politikwissenschaften und Völkerrecht in München (LMU). Mirjam Smend (links), 51, ist freie Autorin, Bloggerin, Speakerin und seit 2018 Gründerin des B2C Messe- und Konferenzformats Greenstyle Munich fair & conference. Zuvor 16 Jahre erst Online- dann Printredakteurin bei Glamour und dann bei Elle. Als Fashion Revolution Ambassador und Game Changer nutzt sie alle Möglichkeiten, um nachhaltige Mode zu einem Mainstream-Thema zu machen: mit der Organisation von Blogger Lounges, dem Aufbau …

Mehr Wien geht nicht: Zu Gast im Hotel Altstadt Vienna

Unsere Autorin Nadine durfte Urlaub in ihrer eigenen Stadt machen. Sie übernachtete im Hotel Altstadt Vienna und erlebte dort ein Wien wie aus dem Bilderbuch. Angefangen vom „Wiener Schmäh“ der Angestellten über die mit Kunst ausgestatteten Räumlichkeiten bis hin zum klassischen Wiener Frühstück mit Semmerl, Butter und Marmelade. Als ich mich auf den Weg ins Hotel Altstadt Vienna mache, scheint die Sonne vom Himmel. Wir haben warme 13 Grad und der Frühling steht bereits in den Startlöchern. Ein perfekter Tag also, um die Stadt von einer neuen Seite kennenzulernen. Das Hotel liegt in der Kirchengasse inmitten von Wiens hippem Bobo-Bezirk „Neubau“. Dort war ich als langjährige Wahlwienerin zwar schon öfter, das Altstadt ist mir bis dato aber verborgen geblieben. Mit der Straßenbahn und zu Fuß mache ich mich also auf den Weg zu meiner Unterkunft für die Nacht. Schnell finde ich sie, denn wie gesagt, die Kirchengasse kenne ich. Beim Eintreten in das alte Patrizierhaus kommt meiner Begleitung und mir gleich ein angenehmer Duft entgegen, der blumig und gleichzeitig pudrig riecht. Er erinnert mich an …

Digital Detox: fast ganz offline auf dem Jakobsweg

Besonders im Urlaub wünschen sich viele, nicht nur die Zeit, sondern auch den rasenden Puls von Emails, Messengern und Sozialen Medien einmal komplett anzuhalten. Unsere Autorin Ina erzählt, wie ihr das auf dem portugiesischen Jakobsweg gelungen ist – ohne ganz auf die praktischen Seiten des World Wide Webs zu verzichten. Schlaflos liege ich in meinem Stockbett. Über mir schnarcht lautstark meine optisch so zarte, akustisch jedoch erstaunlich viel Raum einnehmende Zimmergenossin. So fängt er also an, mein zweiter Jakobsweg. Weil trotz Ohrstöpseln an Schlaf nicht zu denken ist, greife ich reflexartig zum Handy. Es ist 8 Zentimeter breit, 17 Zentimeter lang und wiegt 245 Gramm. Mein Smartphone und ich, wir haben eine komplizierte Beziehung. Ich habe es fast immer bei mir, ohne es fühle ich mich verwundbar und unvollständig. Doch mit E-Mails, Push-Notifications, Stories und Feeds raubt es mir nicht nur eine geradezu unverschämte Menge an Lebenszeit, sondern macht mich auch immer öfter zu einem Menschen, der ich gar nicht sein mag. Unkonzentriert. Abgelenkt. Nicht bei der Sache. Es ist an der Zeit, das zu …

One Planet Guide – ein interaktives Tool zum nachhaltigen Reisen

Von der Urlaubsplanung über das Reiseerlebnis vor Ort bis zum In-Kontakt-Bleiben nach den Ferien – wer nachhaltig reisen möchte, kann entlang der gesamten „Customer Journey“ auf zahlreiche Dinge achten, um einen möglichst umweltverträglichen und sozialverantwortlichen Urlaub zu verbringen. Die Organisation „Tourism Watch bei Brot für die Welt“ hat nun mit ihren „One Planet Guide“ ein interaktives Online-Angebot geschaffen, das ein praktischer Reisebegleiter ist. Dabei zeigt das Tool, dass Rücksicht auf Umwelt und Soziales nicht Komfortverzicht bedeutet, sondern vielmehr eine neue Qualität des Reisens ermöglicht. Zwischen Greenwashing und echtem nachhaltigen Engagement unterscheiden Mit ansprechenden Illustrationen, inspirierenden Reisetipps und gut recherchiertem Wissen hilft der „One Planet Guide“, die Auswirkungen des eigenen Reiseverhaltens einzuordnen und sorgt gleichzeitig für den ein oder anderen Aha-Effekt. Er zeigt, wie man Greenwashing von echtem nachhaltigem Unternehmensengagement unterscheidet, gibt Tipps zum Ressourcensparen bei Anreise und vor Ort sowie Orientierung zum Umgang mit fliegenden Händler:innen oder beim Besuch spiritueller Orte. Insgesamt 24 Sharepics und eine intuitive Bedienbarkeit laden dazu ein, die gesammelten Tipps auf Social Media zu teilen. So kannst du das neu erlernte …

Hochmoore, Wasserfälle, riesige Wälder: Entdecke das natürliche Erzgebirge

Das Erzgebirge im sächsisch-tschechischen Grenzgebiet gehört zu den schönsten Mittelgebirgslandschaften des Landes. Hier gibt es so ziemlich alles zu entdecken, was einen naturnahen Urlaub so ausmacht: Vom größten zusammenhängenden Waldgebiet in Sachsen/Tschechien über Biosphärenreservate und Hochmoore bis hin zu beeindruckenden Talsperren und Stauseen. Zahlreiche Rad- und Wanderwege machen die natürliche Umgebung zugänglich und sorgen dafür, dass man ihr ganz nah kommen kann. Komfortabel in einem ehemaligen Herrschaftssitz übernachten Für alle jene, die dabei auf keinerlei Komfort verzichten wollen, empfiehlt sich ein Aufenthalt in der „Alten Försterei Wildenthal“. Die ehemalige königlich-sächsische Oberförsterei von Wildenthal befindet sich in idyllischer Alleinlage auf einem fast zwei Hektar großen Bergwiesenland. Gerade im Mai und Juni, wenn die Bergwiesen beginnen zu blühen, lässt sich hier ein Naturschauspiel der besonderen Art beobachten. Der große Garten des Hauses mit Holzkohlegrill, Sitzplätzen und Sonnenschirmen sorgt dafür, dass man diesen schönen Anblick, umgeben von grün leuchtenden Wäldern, in vollen Zügen genießen kann. In dem aufwändig sanierten denkmalgeschützten Gebäude aus 1834 befinden sich insgesamt fünf geschmackvoll gestaltete Ferienwohnungen. Bei der Ausstattung wurde viel Wert auf Bilder …

Friedenskonzert sammelt 12 Mio. Euro für die Ukraine, 10-Punkte-Plan für weniger Ölverbrauch; Discounter bietet „Rettertüten“ an

In Berlin hat das Friedenskonzert „Sound for Peace“ über 12 Millionen Euro für die Ukraine gesammelt; die Internationale Energieagentur zeigt, wie die Ölnachfrage in den nächsten vier Monaten drastisch gesenkt werden könnte; und Lidl bietet ab Mai sogenannte „Rettertüten“ an: Das sind die Good News des Tages

Gut Neuwerk: Raus aufs Land!

Selbstversorgung, Familienidyll und Natur pur: 2019 kehrten Sara und Michael Niedrig dem Kölner Großstadtleben den Rücken und zogen mit ihren Kindern aufs Land. Unsere Autorin Ina hat die heutigen Good Travel-Gastgeber:innen auf Gut Neuwerk in der Eifel besucht – und fühlte sich gleich wie zuhause. Hätte mir als Jugendliche jemand prophezeit, dass ich irgendwann mal mit einer Spur Melancholie in den Fingerspitzen einen Artikel mit dem Titel „Raus aufs Land“ schreiben und damit auch noch ausgerechnet die Eifel meinen würde – ich hätte laut gelacht. Ich bin im Hunsrück aufgewachsen und in der Eifel aufs Gymnasium gegangen. Ich weiß, was es bedeutet, wenn außer dem Schulbus niemand fährt. Habe mit dem Fahrrad bei Wind, Regen und tiefster Finsternis Freundschaften aufrechterhalten, den Führerschein als heiligen Grahl herbeigesehnt und wollte mit 18 vor allem eins: Raus aus dem Dorf, rein in die Stadt. Doch das ist lange her. Zuhause bei Familie Niedrig Wir sitzen am Tisch in der geräumigen Küche. Draußen hat sich eine samtige Dunkelheit über das Gut gelegt, hier drinnen ist es hell, laut und …

Workation auf Teneriffa – Arbeiten im ewigen Frühling

Dass die Winter in Deutschland, besonders in Berlin, vor allem kalt und grau sind, wissen wir alle. Mit der angespannten Corona-Lage obendrauf ist das Leben auf der einen Seite gerade noch eingeschränkter und bedrückender; auf der anderen Seite tun sich gerade jetzt auch neue Möglichkeiten auf. Zum Beispiel in der Art, wie wir arbeiten können. Vielen meiner Freund:innen geht es gerade ähnlich Für mich bedeutete dies, dass ich sowieso im Home Office arbeiten muss soviel es geht, um die Kontakte einzuschränken. Vielen meiner Freund:innen geht es gerade ähnlich. Sie arbeiten ebenfalls in Jobs, die flexibles Arbeiten erlauben. Also machten wir uns gemeinsam auf die Suche nach einer Unterkunft, irgendwo im Süden, Hauptsache warm und ein bisschen Sonne. Auch wenn wir zunächst versuchten eine Destination zu finden, die auch ohne zu Fliegen erreichbar gewesen wäre, so entschieden wir uns am Ende doch für eine Workation auf der Sonneninsel Teneriffa. Nach Silvester waren die Flüge deutlich günstiger als jegliche Zugfahrt. Und wir konnten den Flug durch einen CO2-Ausgleich kompensieren, immerhin. Ein kompensierter Flug brachte uns auf die …

Der Vulkan begräbt einen Lebenstraum: Wiederaufbau der Casa Federle

Mit ihrem Umzug nach La Palma und dem Kauf eines alten Bauernhauses, erfüllte sich die Familie Federle vor über 30 Jahren einen Lebenstraum. Die „Casa Federle“ sollte eine kreative Oase werden, an dem Menschen und vor allem Familien, gerne Zeit verbringen würden. Hier sollten ihre Gäste die Gemeinsamkeit genießen, wieder frische Energie tanken können und vor allem der Natur und den Tieren nahe sein. Eine familiäre Rückzugsoase mit vielen verspielten Details An diesem Ort, an dem auch die eigenen Kinder geboren und aufgewachsen sind, hat die Familie über viele Jahre eine wunderschöne Anlage mit Gärten und insgesamt vier Apartments geschaffen. Von den verspielten Mosaiken, dem Spielplatz samt Holzschildkröten-Unterschlupf und Baumhaus, den Tieren bis hin zum hautfreundlichen Salzwasser-Pool sorgten allerlei Details dafür, dass sich hier vor allem auch kleine Gäste jahrelang rundum wohlgefühlt haben. Nachhaltigkeit in der Casa Federle Ein einzigartiges Lebenswerk war geboren, bei dem auch die Nachhaltigkeit nie zu kurz kam. So wurden zum Bauen und Gestalten der Häuser und Möbel möglichst natürliche Materialien verwendet. Während sich ein Teil des Strombedarfs aus Solarenergie speiste, …

Schenke deiner Lieblingskleidung ein zweites Leben

Nachhaltigkeit beginnt bei den kleinen, leisen Dingen, die man denkt, macht und lebt… Getreu dieses Credos empfängt Marion ihre Gäste in der schönen Good Travel Unterkunft „MariaMaria“. Das frühere Pfarrhaus mit entwidmeter Kirche ist heute ein großes Ferienhaus für bis zu 10 Personen, welches mit seinem großen Garten direkt an Feld und Wald grenzt. Ein entspanntes Wochenende auf dem Land Vom 25. bis 27. Februar lädt die Gastgeberin zu einem entspannten Landwochenende ein, bei dem man seinen liebsten Kleidungsstücken ganz nebenbei ein zweites Leben schenken kann. Während in den Kaminen ein schönes Feuer lodert, sticken, flicken und reparieren alle gemeinsam ihre Lieblingsstücke, ganz egal ob Pulli, Shirt, Socken, Kleider, Jeans… Zusammen mit Doris Runge alte Kleidung wieder salonfähig machen Doris Runge zeigt euch verschiedene Stick-, Flick- und Stopftechniken, um eure Kleider wieder salonfähig zu machen. Außerdem steht sie euch mit Rat und Tat zur Seite. In dem Workshop gehen wir verschiedene Flicktechniken durch, bevor ihr mit euren eigenen Kleidern beginnt. Ihr werdet ein gemütliches Landwochenende haben inklusive Spaziergängen in der Natur und gutem Essen. Am …

Wochenendausflug zum Gletscher – Kai für uns im Kaunertal

Für ein verlängertes Wochenende in die Berge, gerade bei diesem nassen Nieselwetter, das klingt nach einer wunderbaren Vorstellung. Aber gerade von Berlin aus, ist das doch immer eine ganz schön ordentliche Strecke. Lohnt sich das überhaupt? Lohnt sich ein verlängertes Wochenende von Berlin in die Berge? Um das herauszufinden, bin ich – Kai – gemeinsam mit meiner Mitbewohnerin Franzi von Donnerstag bis Sonntag ins Kaunertal nach Österreich gefahren.  Dafür ging es am Donnerstagmorgen mit dem ICE nach München. Bei einer guten Verbindung schafft man das in nur vier Stunden. Da das WLAN mittlerweile sogar ziemlich gut funktioniert, konnte ich die Zeit noch gut nutzen, um ein wenig zu arbeiten – wenigstens eine gute Auswirkung auf die Arbeitswelt in der aktuellen Situation. Nach nur zehn Minuten Umsteigezeit ging es direkt weiter mit der ÖBB. So ist man bereits nach sechs Stunden in Innsbruck, welches einen bereits mit seinem wunderschönen Bergpanorama begrüßt. Übrigens: Wer nach den ersten Zugfahrten jetzt erstmal eine Pause machen möchte, dem ist Innsbruck als Zwischenstopp sehr zu empfehlen. Die dick mit Schnee bedeckten …