Der Tannerhof bereitet ein Saiblingsfilet mit Spargel für uns zu

Eine sommerliche Kreation von Nico, Küchenchef vom Tannerhof Unser Küchenchef Nico Sator hat sich für euch eine sommerliche Kreation ausgedacht, die dafür sorgt, ein bisschen Tannerhof-Gourmet-Genuss in die eigenen vier Wände zu bringen: Frisches Saiblingsfilet mit Spargel, Kaviar und Dill. Das Schöne: Wer davon nicht genug bekommt, der kann uns jetzt auch wieder besuchen und vor Ort genießen! Denn seit dem 4. Juni haben wir unsere Türen geöffnet und wir freuen uns, wieder euer Versteck in den Bergen sein zu dürfen. Selbstverständlich haben wir das Leben auf dem Tannerhof den Hygieneregelungen angepasst und achten auf ein rücksichtsvolles Miteinander. Nun wünschen wir euch aber viel Spaß beim Zubereiten dieser köstlichen Kreation! Perfekt als leichtes Abendgericht oder als Vorspeise für ein mehrgängiges Menü für die viele Zeit in den Sommerferien! Zutaten für Saiblingsfilet mit Spargel (für 4 Personen): 200 g Saiblingsfilet (zugeputzt & entgrätet) 150 g weißer Spargel 1 Bund Dill 50 ml Rapsöl 1 Zitrone (Saft & Abrieb) Saiblingskaviar (falls verfügar, schmeckt auch ohne) Dill, frisch, gezupft Zitrone Pfeffer Zucker Zubereitung: 1. Den weißen Spargel an …

Opener EinStückLand

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EinStückLand: Cowfunding statt Massentierhaltung

In Zeiten von Massentierhaltung, Tierleiden und Lebensmittelverschwendung achten immer mehr Menschen auf einen bewussten Umgang mit Lebensmitteln, reduzieren ihren Fleischkonsum und setzen dabei vor allem auf Qualität statt Quantität. Beim Einkauf können dabei Label und Siegel hilfreich sein, die artgerechte Haltung auszeichnen. Doch gerade kleine Betriebe scheitern hier häufig an den Kosten, die so ein Zertifizierungsprozess mit sich bringt, obwohl sie eigentlich die Auflagen erfüllen würden. EinStückLand bietet eine Alternative zum Supermarktfleisch Die Online-Plattform EinStückLand möchte es anders machen: Sie vermarkten das hochwertige Fleisch von Galloway-Rindern, bunten Bentheimer-Schweinen und Hühnern aus dem Norden Deutschlands und vertreiben es deutschlandweit. Dabei beziehen sie das Fleisch von kleinen Betrieben, die auf artgerechte Haltung und einen respektvollen Umgang mit den Tieren achten. Hier stehen die Tiere wirklich noch auf Wiesen und unter freiem Himmel und führen ein tiergerechtes Leben. Eine weitere Besonderheit von EinStückLand: Die Tiere werden erst geschlachtet, wenn das gesamte Tier verkauft ist. So landet von dem wertvollen Fleisch nichts in der Tonne. Das Ganze nennen die Gründer von EinStückLand, Lina und Hinrich, dann „Cowfunding“. Wir finden: …