Wie Ko Phi Phi wieder zum Paradies wurde

Massentourismus setzte den thailändischen Inseln schwer zu. Dann kam Corona. Durch die Pandemie blieben die sonst überfüllten Urlaubsziele wie der Phi-Phi-Archipel plötzlich verwaist. Birgt die aus die so erzwungene Verschnaufpause für Bewohner:innen und Umwelt auch eine neue Chance? Mit 30 Knoten rast das Schnellboot über die spiegelglatte Andamanensee. Thailands größte Insel Phuket verschwindet am Horizont, vorne rücken malerische Hügel ins Bild. Eine Stunde dauert die Fahrt, und je näher das Boot dem aus sechs Inseln bestehenden Phi-Phi-Archipel kommt, desto mehr changiert der Ozean seine Farbe von tiefem Blau zu paradiesischem Türkis. Traditionelle Longboats schaukeln im glasklaren Wasser, Palmen wiegen sich sacht in der Tropenbrise, am Himmel ziehen träge ein paar weiße Wolken. Die Inselgruppe in der Provinz Krabi steht bei vielen Fernreisenden aus aller Welt schon lange auf der „Bucket List“. Massentourismus hat ihr deshalb schwer zugesetzt – aber die lange Reisepause durch Corona hat das geändert. Keine Plastikflaschen oder sonstige Abfälle verunstalten das Postkartenbild. Südostasien zeigt sich hier wieder von einer seiner schönsten Seiten. Auch auf enorm: La Réunions Rückkehr zur Natur Ko Phi …