Good Food Collective

17.10.2020

DAS GOOD FOOD COLLECTIVE: FORUM

WIR MACHEN ESSEN POLITISCH Zu diesem Event Weißt du eigentlich, woher dein Essen kommt? Wer damit Geld verdient und wer nicht? Warum gibt es Hunger auf der Welt, Plastik in unserem Essen und Gift in den Böden? Wir alle sind Teil des Problems. Aber gemeinsam finden wir auch eine Lösung. Für alle, die etwas verändern wollen, haben wir das Good Food Collective gegründet. Am 17. Oktober 2020 holen wir Lebensmittelhersteller, den Handel und die Politik an einen Tisch und laden dich ein, mit uns zu diskutieren, zu entdecken und zu genießen – bei Konferenz, Kino und Kulinarik. Komm’ vorbei und sei hungrig nach Veränderung – für ein soziales und faires Ernährungssystem #GFC2020 DER EINTRITT IST KOSTENLOS SICHER DIR HIER DEIN TICKET ➔ https://gfc2020.eventbrite.de/ LOCATION bUm – Raum für die engagierte Zivilgesellschaft im Umspannwerk Kreuzberg | Paul-Lincke-Ufer 21 | 10999 Berlin DATUM UND UHRZEIT 17.10.2020 von 10:00 bis 22:30 Uhr PROGRAMM ➔ Konferenz: Diskussionen und Vorträge aus Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur, z.B. mit: Götz Rehn / Alnatura Sabine Werth / Berliner Tafel e. V. Renate Künast / Bündnis …

Mit Foodsharing ein Zeichen gegen die Lebensmittelverschwendung setzen

Alleine in Deutschland landen jährlich 18 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll, davon sind 10 Millionen vermeidbar. Bei den meisten Haushalten landen dabei vor allem Gemüse, Obst und Backwaren in der Mülltonne. Doch auch schon vor dem Kauf gehen bereits in der Produktionskette pro Konsument 108 Kilogramm an Lebensmitteln verloren. Das beginnt in der Landwirtschaft geht über die Verarbeitung bis hin zum Einzel- und Großhandel. Dabei spielen hier oftmals rein ästhetische Gründe eine Rolle: Druckstellen oder Verfärbungen führen zu Aussortierungen in den Supermärkten, krumm gewachsenes Gemüse wird erst gar nicht in den Handel geliefert. Die Lebensmittelverschwendung ist ein ökologisches Desaster Diese Lebensmittelvernichtung ist in vielerlei Hinsicht ein Desaster. Die ökologischen Auswirkungen sind enorm, denn für jedes Nahrungsmittel, das wir wegwerfen, ist eine Wassermenge aufgewendet worden. Diese Wassermenge ist doppelt so hoch wie diejenige, die wir zum Waschen und Trinken benötigen. Somit trägt der Lebensmittelmüll mehr zum Klimawandel bei als der Verkehr. Schon alleine eine Halbierung würde soviel Klimagase einsparen, wie wenn jedes zweite Auto nicht mehr fahren würde! Daneben besitzt das Thema eine unglaubliche soziale Brisanz. …

Gastlichkeit und kretisches Lebensgefühl in der Villa Zoé

Eine warme Sommerbrise weht uns um die Nase – auch jetzt noch, weit nach 21 Uhr. Wir befinden uns inmitten der kretischen Hauptstadt Heraklion. Mittlerweile sieht man in der Stadt nur noch wenige Touristen, die vor allem tagsüber von vielen Kreuzfahrttouristen aufgesucht wird. Stattdessen tummeln sich auf den Straßen immer mehr Kreter, die sich auf den Weg zu ihrer Lieblingstaverne begeben. Darunter auch wir. Wir sind auf der Suche nach einem Restaurant, das uns Daniela, unsere Gastgeberin aus der Villa Zoé, erst wenige Stunden zuvor empfohlen hat. In der Taverne soll es erstklassige „Bougatsa“ geben, ein griechisches Gebäck aus Blätterteig, gefüllt mit Fetakäse, dass man wahlweise herzhaft oder süß getoppt mit Honig und Nüssen genießen kann. Direkt am Löwenbrunnen werden wir fündig und sichern uns direkt einen Platz draußen mit hervorragendem Blick auf das bunte Treiben im Stadtzentrum. Als uns dann der Kellner auf Griechisch anspricht, breitet sich das erste Mal seit unserer Ankunft ein kretisches Lebensgefühl in uns aus. Wir bestellen sowohl süß und salzig und freuen uns, dass wir Danielas Empfehlung nachgegangen sind. …