Auf dem Weg zum plastikfreien Badezimmer mit Seifenbrause

Mit Gewinnspiel am Ende: Wir verlosen das Sause Set „Alltagsheld:in“ von Seifenbrause Egal ob Shampoo, Flüssigseife oder Zahnpasta – nahezu alle herkömmlichen Hygieneartikel aus unserem Badezimmer stecken in Kunststoffverpackungen. Diese sind ein echtes Umweltproblem und belasten unsere Natur unnötig, allen voran die Meere. Denn ist die Kunststoffflasche leer, landet sie im Müll – und später schlimmstenfalls im Meer. Und wenn es nicht die Verpackung ist, dann sorgt das Mikroplastik, das häufig in den handelsüblichen Seifen steckt, für einen nachhaltigen Schaden der Natur. Die Flüssigseife von „Seifenbrause“ möchte dir dabei helfen, deine tägliche Bad-Routine nachhaltiger zu gestalten. „Moment mal – was ist an Flüssigseife neu?“ magst du nun vielleicht denken. Ganz einfach: Im Gegensatz zu herkömmlicher Seife in Einwegspendern oder Kunststoff-Nachfüllpacks, kommt die Seife von „Seifenbrause“ ganz ohne Plastik daher. So wird die Flüssigseife in Pulverform in einem kleinen Sachet aus Papier geliefert, was hinterher easy in der Altpapiertonne entsorgt werden kann. Und man selbst kann künftig ganz auf den Einsatz sämtlicher Plastikseifenspender und/oder Kunststoff-Refills verzichten. Gleichzeitig setzen die Gründer auf Transparenz und nutzen für alle …

Good News

Lausitz Braunkohletagebau wird zum Wind- und Solarpark, Hightech-Langstock für Menschen mit Sehbehinderung, Otto-Versand will mit wildem Plastik Müll sparen

In einem ehemaligen Braunkohletagebau in der Lausitz entsteht Deutschland leistungsstärkster Wind- und Solarpark; Forschende der Universität Stanford haben einen Hightech-Langstock für Menschen mit Sehbehinderungen entwickelt; und das Versandhaus Otto will mit wildem Plastik Unmengen Müll vermeiden: Das sind die Good News des Tages

Wildes Plastik aus Haiti

Der Versandhändler Otto versucht, weniger Verpackungsmüll zu produzieren. Tüten aus recyceltem Plastik und Mehrwegtaschen sollen helfen. Egal ob Socken, Waschmaschine oder aufblasbarer Whirlpool: Noch nie haben so viele Kund:innen bei Otto bestellt, der Umsatz im Geschäftsjahr 2020/2021 stieg um fast ein Drittel auf 4,5 Milliarden Euro. Entsprechend wächst die Verpackungsmenge – und der Müll. Besonders verzwickt: Polybags. Vor allem Textilien sind in diese kleinen Plastikbeutel verpackt, meist bestehen sie aus Einweg-Kunststoff, recycelt werden die wenigsten. Um das zu ändern, will Otto nun seine Retouren-Polybags vom spanischen Start-up Cadel Deinking recyceln lassen. 2,6 Millionen Beutel wurden bestellt, man sei „recht zuversichtlich“. Klar, Polybeutel in geschlossenen Systemen zu recyceln, ist sinnvoll. Das zeigt auch ein Bericht der Forschungsstelle für allgemeine und textile Marktwirtschaft an der Universität Münster. Besser wäre es, die Beutel gar nicht zu nutzen, gerade für Einzelverpackungen. Auch auf enorm: Blue Economy: Wie uns Insekten beim Plastikrecycling helfen Ebenfalls recycelt, aber aus „wildem Plastik“, sind Versandtaschen, die Otto seit Sommer 2020 nutzt. Dafür sammelt das Hamburger Start-up Wildplastic weggeworfenen Kunststoffmüll in Ländern ohne etabliertes Recyclingsystem, …

Good News

Wie gute Nachbarschaft gelingen kann, Gratis-Verhütung für junge Frauen in Frankreich, Österreich stoppt illegale Plastikexporte

In unserer neuen Podcastfolge von „Good News enorm“ geht es um Nachbarschaft und was wir für ein besseres Miteinander tun können; Frankreich übernimmt ab 2022 für Frauen zwischen 15 und 25 alle Kosten für Verhütungsmittel; und mit Schwerpunktkontrollen will Österreich gegen illegale Plastikexporte vorgehen: Das sind die Good News des Tages

Good News

2020 laut IFAW keine Nashorn-Wilderei in Kenia, zwölf Elektroflugzeuge für die DHL, ein neues Bündnis gegen Fake News auf Twitter

Laut dem International Fund for Animal Welfare ist im vergangenen Jahr in Kenia kein einziges Nashorn durch Wilderei ums Leben gekommen; die DHL will ihre Paketzustellung klimafreundlicher gestalten und setzt dabei in Zukunft auch auf Elektroflugzeuge; und Twitter hat sich mit zwei Nachrichtenagenturen zusammengetan, um besser gegen Falschnachrichten vorgehen zu können: Das sind die Good News des Tages

Good News

Meeresalge entdeckt, die Erdöl produziert, Adidas will kein Neuplastik mehr verwenden, wie Heizungen in Zukunft Räume abkühlen könnten

Ein Forschungsteam aus Japan hat im Arktischen Ozean eine Alge entdeckt, die Erdöl produzieren kann; die Sportmarke Adidas will nachhaltiger werden und bis 2024 kein Neuplastik mehr verwenden; und das Fraunhofer-Instituts für Bauphysik hat untersucht, ob sich bereits installierte Heizsysteme auch dafür eignen, Räume zu kühlen: Das sind die Good News des Tages

Good News

Ideen für bezahlbaren Wohnraum, Forschende entwickeln Ansatz, der Plastik schneller auflöst, die geheime Superkraft von Solarzellen

Wie Initiativen und Einzelpersonen dazu beitragen, bezahlbaren Wohnraum zu fördern; Forschende der UC Berkeley haben einen Ansatz entwickelt, der die Zersetzung von Plastik beschleunigt; und laut einer Studie fördert allein die Nähe von Solarzellen die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen sich ebenfalls eine Solarzelle aufs Dach bauen: Das sind die Good News des Tages

Good News

Frankreich verbietet kurze Inlandsflüge, ein Schiff, das Plastik im Meer einsammelt, 1000 Ideen, wie wir die Klimakrise lösen können

Frankreich verbietet Inlandsflüge für Strecken, die binnen 2.5 Stunden auch mit dem Zug abgelegt werden können; der solarbetriebene Hochseekatamaran „Manta“ soll Plastik aus dem Meer fischen und es dann direkt an Board in Energie umwandeln; laut einer US-Studie können Solarzellen über Wasserversorgungskanälen Wasser vor dem Verdunsten schützen und gleichzeitig große Mengen Energie erzeugen: Das sind die Good News des Tages

Good News

Künstliche Intelligenz gegen Tsunamis, weniger Plastik bei Essenslieferung, Elternzeit auch für Vorstände

Der Supercomputer Fugaku kann genau voraussagen, welche Gebiete im Falle eines Tsunamis evakuiert werden sollen; in Frankreich haben sich Essenslieferdienste dazu verpflichtet, weniger Plastikmüll einzusetzen; und ein Gesetzesentwurf sieht vor, dass auch Vorstandsmitglieder in Elternzeit gehen dürfen: Das sind die Good News des Tages

Good News

Hoffnung für ein neues Diabetes-Medikament, nachhaltige Plastikalternative aus Krustentier-Schale, ein ökologisch und sozial verträglicher Flugverkehr

Die Hormone GIP und GLP-1 könnten laut einer Studie dabei helfen, Medikamente zur Behandlung von Adipositas und Diabetes Typ-2 zu entwickeln; ein australisches Start-up hat eine biologisch abbaubare Kunststoff-Alternative aus Schalenabfällen von Krustentieren entwickelt; und gemeinsam setzen sich die Klimaschutz-NGO „Stay Grounded“ und die Gewerkschaft PCS dafür ein, den Flugverkehr neu zu denken: Das sind die Good News des Tages

Good News

Bakterien fressen Plastik auf, Schweizer Volksinitiative will Grundrechte für Primaten, Kreuzfahrtschiffe dürfen Lebensmittel spenden

Forschern ist es gelungen, zwei bakterielle Enzyme zu kombinieren, die schnell Plastik vernichten; in der Schweiz hat das Bundesgericht entschieden, dass die Volksinitiative “Grundrechte für Primaten” zur Abstimmung kommen darf; und Kreuzfahrtschiffe in Hamburg spenden Lebensmittel an die Tafeln: Das sind die Good News des Tages

Pflanzenbasierte Innovationen von MÁDARA Kosmetik

Dass Fast Fashion unserem Planeten schadet ist vielen bewusst, aber was ist mit der Schönheitsindustrie? Wusstest du, dass Kosmetikhersteller zu einem der größten Verursacher der Umweltverschmutzung gehören? Das liegt vor allem an den enormen Mengen an Kunststoffverpackungen, die jedes Jahr anfallen. Glücklicherweise gibt es eine nordische Marke mit einer Vision für neue Industriestandards. Finde in diesem Beitrag heraus, wie die intelligente Nutzung der Natur mit dazu beitragen kann, eben jene zu retten. Der nordische Weg, die Limits von Nachhaltigkeit zu verändern Für MÁDARA war Nachhaltigkeit vom ersten Tag an einer der zentralen Werte, viele Jahre bevor es zu einer globalen Tendenz wurde. Seit der Gründung im Jahr 2006 hat das lettische Unternehmen versucht so nachhaltig wie möglich zu sein. Der beste Beweis? Während viele der bekannten Kosmetikhersteller noch viele Jahre davon entfernt sind, das Ziel zu erreichen 100 Prozent recycelbare Kunststoffe für die Herstellung ihrer Primärverpackungen zu verwenden, hatte MÁDARA es bereits erfüllt als ihre ersten Produkte auf den Markt kamen. Nachhaltig & Schön – von innen wie von außen Nachhaltigkeit beschränkt sich nicht nur …