Kulinarische Besonderheiten aus Konfliktregionen von Conflictfood
 
Nach einem Besuch in Kabul in 2015, wollten die beiden Gründer von Conflictfood, Salem und Gernot, nicht länger nur zusehen. Seitdem reisen sie in Konfliktregionen und suchen nach den besten landestypischen Spezialitäten. Ihre Vision ist es, mit Hilfe direkt gehandelter Lebensmittel Schranken abzubauen und globale Fluchtursachen an der Wurzel zu bekämpfen.
 
Herausforderung: Friedliche Perspektiven in Krisenregionen
 
Conflictfood hat das Ziel, eine langfristige, wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Menschen in Konfliktregionen aufzubauen und ihnen eine friedliche Perspektive zu ermöglichen. Es ist ihre Herzensangelegenheit, eine andere Geschichte von Ländern und Menschen zu erzählen – eine Geschichte voller Vielfalt und Freude. Sie möchten ihren Beitrag leisten, globale Fluchtursachen an der Wurzel zu bekämpfen.
 
Über: Conflictfood
 
Das internationale Team lebt und arbeitet in Berlin. Jeder einzelne bringt mit seiner beruflichen Vorgeschichte, seinen Wurzeln und seinem Wissen unterschiedliche Aspekte ein. Alle eint ein ausgeprägtes Interesse an politischen Zusammenhängen, globalen Lösungen – aber auch an gesunden Lebensmitteln.
 
Lösung: Friedenstiftende Lebensmittel
 
Nach sorgfältiger Prüfung kauft Conflictfood nur direkt und ohne Zwischenhändler bei Kleinbauern und Kooperativen vor Ort und sorgt dafür, dass das Geld auch dort ankommt, wo es dringend gebraucht wird. Der direkte Handel ermöglicht nicht nur faire Löhne für die Bauern, sondern auch eine langfristige Steigerung der Wertschöpfung in den gesamten Regionen.
 
Impact: Frieden
 
Beim Kauf jedes Produktes geht ein Teil des Erlöses an eine Bildungseinrichtung des Herkunftslandes. Diese Bildungseinrichtungen besucht Conflictfood persönlich und überzeugt sich von den Standards. Alle Geldflüsse werden transparent dokumentiert. Jeder Kauf ist damit ein Schritt in Richtung Frieden.
 
Nachhaltige Herstellung
 
Gewürze und Trockenfrüchte werden Bauern oder kleinen Kooperativen direkt abgekauft und nach Berlin gebracht. Das gesamte Verpackungsmaterial wird in Deutschland umweltfreundlich und lokal produziert. Die Produkte werden in einer Werkstatt von Menschen mit Behinderung abgefüllt und für den Versand und Verkauf vorbereitet.